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Digital Business – oder wie sich Unternehmen durch die digitale Transformation verändern!

Digital Business HHZ

 

Prof. Dr. oec. Alexander Rossmann, Leiter des HHZ

Digital Business Bosch

Herr Michael Schmidtke, Director Digital & Social Media  @BoschGlobal

Gestern Abend hat im HHZ in Böblingen  eine interessante Veranstaltung zum Thema „Digital Business“ stattgefunden, an der ich partizipiert habe. Da mein Slogan „Individuelles B2B-WWW mit garantiert wissenschaftlicher Präzision!“ lautet, wollte ich wissen, wo hierzulande wissenschaftliche Bestrebungen in praktischer Anwendung bezüglich IT, Web, Social Media usw. anzutreffen sind.

Es wurden Vorträge abgehalten, wobei ein Vertreter der Firma Bosch ebenso einen interessanten Vortrag präsentiert hat. Neben einer wirklich informativen Expertenrunde, kam das „Common Networking“ nicht zu kurz. Erfreulicherweise unterstützen aktive Studenten der Universität Reutlingen  mit Tat und Kraft diese Veranstaltung. Nicht zu vergessen das Super-Catering. Mein Bestes bisher.

Was versteht man unter Digital Business? Unter Digital Business  versteht man die vor allem digitale Ausrichtung eines Unternehmens auf aktuelle bzw. zukünftige Prozesse der Leistungserstellung. Hierbei agieren die Leistungsteilnehmer nicht konventionell sondern eher innovativ bzw. kreativ miteinander. Die 100ige Ausführung eines Kundenauftrags erfolgt unter Einbeziehung flacher Organisationsstrukturen unabhängig vom Gerät, aktuellen Leistungsort, aktuellem Netzwerk usw. im Dienste des Kunden. Klassische eher funktional denkende bzw. handelnde Menschen sind hierbei nicht so erwünscht. Hier zählen wirklich die IT-Natives, welche schon seit Jahren erfolgreich über Smartphone, Tablet, Wearables usw. konsequent zusammenarbeiten. Solche „Dienstleister“ kennen weder Beschränkungen in Sachen Leistungort, noch Leistungzeit, noch Arbeitsgerät, noch Sprache, noch Abrufgerät, noch Infoquelle usw. Multidimensionale bzw. interdisziplinäre Leisungsansätze sind hier an der Tagesordnung.

Prof. Dr. oec. Alexander Rossmann, Leiter des HHZ, hat mit einem interessantem Einführungsvortrag zum Thema Digital Business angefangen. Darauf hat Herr Michael Schmidtke, Director Digital & Social Media @BoschGlobal, einen praxisbezogenen Vortrag passend zum Thema abgehalten. Anschließend kam es zur Expertenrunde inklusive Fragenstellung. Es sind u.a. folgende Fragen bzw. Themengebiete erörtert worden: aktuelle Lage Digital Business, Gewinner und Verlierer dieser Tendenz, praktische Beispiele der Transformation Digital Business, ROI Content Strategy, Situation IT, Software, Betriebsmittel, Human Factors hinsichtlich Digital Business im Ländle, Erfolgsbeispiele etc.

Ich und viele weitere Zuhörer haben viel neu dazugelernt. Ich habe nicht gewusst, dass so wenige Firmen, vor allem im Bereich KMU, an dem Transformationsprozess Digital Business eher nicht beteiligt sind. Gerade solche Unternehmen laufen Gefahr, den digitalen Wandel bzw. die digitale technologische Ära vor allem aus Unternehmersicht zu fehlinterpretieren. Die Konsequenzen sind katastrophal. Wer nicht rechtzeitig auf die bevorstehende Änderung reagiert, verliert Marktanteile, Kunden, Mitarbeiter – somit viele Stakeholder.

Falls sie mehr über Digital Business bzw. den Transformationsprozess erfahren möchten, dann laden sie bitte folgendes Whitepaper dazu hier herunter. Es ist kostenlos bei mir erhältlich. Ich habe es spontan als „kleines Dankeschön“ an den gestrigen Abend gestern erstellt. Viel Spass beim Lesen wünscht ninovrkic.com.

Digital Business Expertenrunde

von links nach rechts Markus Besch, Prof. Dr. oec. Alexander Rossmann, Michael Schmidtke u. a.

 

 

 

Investiere 1000 EUR …erhalte das 40-fache ein paar Jahre später …Ist das ein seriöses Anlagegeschäft?

Investorenveranstaltung

 

 

 

 

 

Absolut ja. Gestern Abend wurde ich von Herrn Prof.  Dr.  Heinrich von Pierer Link (Ex-Vorstand Siemens AG) auf der 2. Investorenveranstaltung in Waiblingen im Autohaus Lorinser  und Herrn Alfred Wieder (Vorstand der Alfred Wieder AG) eines Besseren belehrt.

Rendite ist das A und O natürlich auch im deutschsprachigen Anlagegeschäft. Wer außerbörslich, bankenunabhängig und unternehmerrisch in Deutschland bzw. Österreich investieren will, sollte sich unbedingt mit MIG Fonds  der Alfred Wieder AG beschäftigen. Was verbirgt sich konkret hinter den „MIG Fonds„? Nun, ich will es Ihnen kurz verraten. Auf den Weltmärkten bestimmen ca. 1500 deutsche Unternehmen das Geschehen entscheidend mit. Ein Großteil dieser Unternehmen sind erstaunlicherweise keine internationalen DAX-Konzerne sondern regionale Mittelständler. Zum Beispiel wird nahezu  jedes dritte Marktsegment von ihnen derzeit beherrscht. Aber: wie können 30-50-Mann-Unternehmen mittel- bis langfristig anlegerorientiert Gewinne erwirtschaften? Warum werden finanzstarke sprich internationale Investoren gerade auf solche „Familienunternehmen“ mehr und mehr aufmerksam? Ok, ich erzähle Ihnen das gerne. Damit deutsche Unternehmen wie die Brain AG, Ident Technology AG,  AMSilk GmbH und Certgate GmbH usw. absolut ausgezeichnet rentabel wirtschaften können, müssen u.a. folgende mikroökonomische Voraussetzungen bzw. Erfolgsfaktoren erfüllt sein: besonderes Managementmodell, Führungskultur, enorme Investitionsbereitschaft, z.B. F+E-Aufwendungen doppelt so hoch verglichen zum Weltniveau, Strategien, Unternehmensbesitzregelung, Gestaltung interner Abläufe, intensive Netzwerke, direkte Kundenkontakte, regionaler Standort usw. Substanzstarke schnell wertzuwachsende Unternehmen sind die Winner der MIG-Fonds. Dank der ausgeklügelten Anlagestrategie der Alfred Wieder AG und deren Kooperationspartnern schaffen es sowohl nationale als auch internationale Anleger schon binnen 3 Jahren „hohe Ausschüttungsbeträge“ zu erwirtschaften. Mehr Infos zu diesen Unternehmen hier.

Dabei gehen MIG-Fonds-Investoren wie folgt vor: 1) Fundraising bei privaten Anlegern, 2) Investitionen, 3) Begleitung, 4) Exit (Ausschüttung an Anleger). Erstaunlicherweise werden nicht einfach Investitionen in reines equity sondern vielmehr begleitende, beratende Tätigkeiten auch auf höchster internationaler Ebene durchgeführt. In anderen Worten: Kapital beschaffen, Kontakte herstellen, investieren, controllen, beraten, managen, abwarten, aussteigen und ausschütten.

Herr von Pierer hat es auf den Punkt gebracht. Wissenschaftler sind Wissenschaftler, Erfinder sind Erfinder aber Unternehmer sind eben Unternehmer. Erst der Unternehmer, der  bereit ist Risiko zu übernehmen, neue Märkte zu erschaffen, neue Ideen, Konzepte auch umzusetzen, innovativ denken und handeln, erst solche Persönlichkeiten schaffen die Grundlage für nationale bzw. internationale Investments im deutschsprachigen Raum. Bedenken Sie aber: ohne aktive Wissenschaft ist dies unmöglich, ohne Erfindergeist natürlich ebenso. Wer überprüft bestehende Theorien, Überlegungen, wer erfindet Innovationen, wer schafft es in „toten Märkten“ neue Ideen bzw. Aufschwung zu verbreiten: Wissenschaftler und Erfinder. Soviel zum Thema „aktuelle Investments in Deutschland und Österreich“.

Ninovrkic.com versucht überzeugt und zugleich gestern Abend nochmal bestätigt eine Brücke zwischen Wissenschaft bzw. dem Erfindergeist und den modernen Unternehmen zu schlagen. Die Erkenntnisse der Wissenschaft innovativ und vorbildlich in die Unternehmensprozesse einzubauen und anschließend möglichst rentabel zu wirtschaften – ja , dies ist auch meine Überzeugung.

Autohaus Lorinser, Waiblingen

Autohaus Lorinser, Waiblingen