Archiv der Kategorie: BWL

…nur nicht Geigerzähler?!

Gestern bin ich von der Business-Netzwerkgruppe „Xing Ludwigsburg“ zur Firmenbesichtigung bei der Firma Geiger in Bietigheim-Bissingen eingeladen worden.

Prompt habe ich ja gesagt und selbstverständlich migemacht.

Aufgrund meines technischen Know-hows innerhalb des Qualitätsmanagements  bzw. der Materialwirtschaft wollte ich unbedingt bei einer Live-Werkbesichtigung dabei sein.

Gegen 17.30 habe wir uns am Haupteingang getroffen. Es haben sehr viele Unternehmer aus dem Ludwigsburger Raum partizipiert.

Nach einer kurzen aber herzlichen Begrüßung in einem der modern eingerichteten Konferenzräume ging es dann auch gleich richtig los.

Die Firma Geiger hat als Ein-Mann-Unternehmen kurz nach dem Krieg angefangen. Ursprünglich wollte der Gründer, der übrigens heute noch lebt, gar nicht Elektromotoren für Sonnenschutzsysteme herstellen. Dank der hohen Innovationskraft von Geiger bzw. der unglaublichen Standorttreue hat sich dies so bis heute entwickelt.

Zu dem absoluten Top-Know-how von Geiger gehören:

– die Getriebetechnik
– die Motorentechnik
und
– die Gebäudeautomation.

Geiger, mit mehr als 40 Millionen EUR Umsatz pro Jahr, ist dank seiner hohen Fertigungstiefe bzw. sehr hohen Qualitäts- und Serviceansprüchen heute schon Global Player.

Einer der Grundsätze von Geiger lautet: die Arbeit muss für unsere Handwerker immer einfacher werden.
In anderen Worten, die Elektromotoren (z.B.) sind so gut
gebaut, dass der Handwerker diese einfach nur noch schnell montieren braucht.

Den Rest erledigt der Motor quasi von selbst.

Er reagiert jetzt schon empfindlich auf:

– Geräusche
– Geschwindigkeit
– Intelligenz.

Praktisch bedeutet das: falls der Rolladen blockiert ist oder ein Unwetter sich eingestellt hat oder einfach dank „Smart Home“
vollautomatisch die Jalousie heruntergefahren werden muss, dann reagiert ein Geiger – Elektromotor.

Echt cool.

Während der Produktionsbesichtigung habe ich endlich mal wieder richtigen Schmierölduft bzw. Produktionsluft schnuppern dürfen.

Uns hat man durch mehrere Produktionshallen bzw. Produktionsgebäude und dies über mehrere Stockwerke verteilt
geführt.

Es ist unglaublich! Geiger – Elektromotoren halten über 20 lange Jahre.

Die Ausfallqoute beträgt hierbei unter 0,09 %.

Falls doch mal ein Motor ausfallen sollte, dann wird Geiger diesen unter Garantie unverzüglich weltweit ersetzen.

Zu den Hauptabnehmern von Geiger zählen industrielle Hersteller wie die Fa. Roma aber auch Privathaushalte wie z.B. EFHs.

Sie sehen es. Bei Geiger geht man kein Einkaufsrisiko oder gar Nutzrisiko ein. Die Firma Geiger und deren Produkte sind wirklich frei von „Radiation“. Lassen Sie Ihren Geigerzähler in der Schublade im Keller…

ninovrkic.com
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#ecommka 2017 – aaah

Ich bin gerade auf dem eCommerce – Trip. Deshalb mache ich mir momentan wirklich Gedanken über eShops, Newslettermarketing, Online Marketing usw.

In absehbarer Zeit möchte auch ich einen eigenen eShop besitzen und natürlich fleißig meine Newsletter verschicken.

Ok! Was läuft so in Baden-Württemberg in Sachen E-Commerce? Aaah, ja: die ECOMMKA!

Trotz starker Sturmböen habe ich es tatsächlich gestern nach Karlsruhe geschafft. Zum Glück ist nichts passiert. Ich bin auf der ECOMMKA 2017 gewesen! Nicht schlecht.

Nach einem kurzem aber interessanten Networking für alle und natürlich der Begrüßung durch den Veranstalter, ging es auch gleich richtig los.

Die Firma Inxmail aus Freiburg hat einen wirklich interessanten Vortrag über Newslettermarketing vorgetragen. Jetzt weiß ich z.B., dass eine Newsletterkampagne nicht nur an Weihnachten zu starten ist, sondern beliebig oder nach Kundenwunsch abgehalten werden kann. Ferner besteht eine Kampagne nicht nur aus einem Brief sondern manchmal zu 5-7 usw. Das habe ich bisher nicht gewusst.

Ebenso hat die Firma About You aus Hamburg einen eindrucksvollen Vortrag über sich selbst (Imagefilm) und das Geschäft abgehalten. Umsatz, Kunde, Verkaufswert können bei About You in einem „neuen Licht“ (Kenngröße) gegenübergestellt werden. Ferner hat es Einblicke in die Produktpräsentation mobile gegeben. Optimale mobile Händlerpräsentation ist wirklich nicht einfach.

Das Catering ist sagenhaft gewesen. Super appetitliche Wraps und Alk bis zum Umfallen. Mit einer Kneipentour bis tief in die Nachtstunden endete dann auch die diesjährige ECOMMKA.

Ich habe Antworten auf folgende Fragen gefunden:

– Welche Tools für Online Marketing brauche ich?
– Wann verschicke ich meinen Newsletter?
– Wie controlle ich meine Newsletter- Kampagne?
– Wie präsentiere ich mich perfekt online?
– Wie präsentiere ich mich mobile als Händler usw.?

Bis zum nächsten Jahr! Bye und Bleibt Gesund!!

Nino Vrkic

Ecommerce im Aufruhr

Ecommerce1 als wichtiger Bestandteil des Ebusiness2 gewinnt zunehmends and Bedeutung. Auch ich als einfacher Freelancer habe das erkannt.

Für meinen nächsten Relaunch habe ich schon einen einfachen E-Shop miteingeplant.

Die Vorteile eines E-Shops liegen auf der Hand:

– schnellere Kundenerreichbarkeit via Internet
– permanente Kundenerreichbarkeit
– Verkauf über alle geografischen Grenzen der Welt gleichzeitig
– Völlige Transparenz über Produkte und Leistungen ihres Unternehmens
– Vorentscheidungen im Vorverkauf möglich
– Produktvergleiche schnell möglich
E-Shop-Angebot über Google leicht bedienbar
E-Shop-Angebot über Smartphone gut erreichbar
– Kategorische Suche gut möglich
– direkte Schnellsuche ebenso gut möglich usw.

Kein Mensch hat das gesamte Produkt-Angebot ständig im Kopf, ich kann mich gut auf die angebotenen Inhalte verlassen. Ich kann das Konkurrenzangebot ebenso gut überblicken und Marktanalysen machen.

In anderen Worten: ich weiß ständig was ich anbiete bzw. was die anderen anbieten. Selbstverständlich weiß ich genau, was die Kunden bzw. Endkunden wollen.

Ich, als Ecommerce-Anbieter, spare ständig Zeit und Kosten und kann demnach günstiger anbieten. In Kombination mit einer passenden Marketing-Strategie bin ich imstande viel effizienter zu verkaufen.

Ein einseitiges Produktangebot, ein veraltetes Produktangebot oder auch Hochpreise brauchen einfach nicht länger meine Verkaufserfolge zu bremsen.

Ich benötige keine Vertreter mehr, die mühsam Marktuntersuchungen durchführen und mir das gewünschte Zahlenmaterial aufwendig liefern.

Über sogenannte Trackingtools kann ich schnell herausfinden wer, wann nach was gesurft hat bzw. schon gekauft – also in den Einkaufskorb – getan hat.

Wer als Kleinverkäufer z.B. gegenwärtig in einer Innenstadt lokal verkaufen möchte, sollte sich zumindest anfänglich oder auch später Gedanken über einen E-Shop gemacht haben. Die Vorteile sind einfach zu enorm, als dass wir einfach ein paar Ladenhüter ins Schaufenster stellen und einfach im Laden sitzen und abwarten bis etwas geschieht. Dies ist gegenwärtig zu wenig. Die Leute kommen und schauen zwar, doch mit der Zeit verschwinden sie genauso wie sie gekommen sind.

Auch ich musste anfänglich solche Erfahrungen machen.

Kurz und knapp: wir müssen uns von althergebrachten Verkausmethoden lösen und vielmehr aktiv verkaufen, sprich auf den Kunden direkt zugehen. Dies können wir nahezu online-mäßig tun. Egal ob Top-Produkte oder Nischen-Produkte oder Saison-Produkte, egal ob zum regulärem oder gar reduziertem Verkaufspreis. Wir können die einfache Website gut als vertriebsunterstützendes Instrument einsetzen. Natürlich genügt ein einfaches Produktbild mit Produktbeschreibung, im Prinzip benötigen wir keinen Warenkorb – sprich ein Script mit Bild, das den Einkaufsvorgang erst recht technologisch ermöglicht.

Doch wenn prominente Online-Provider solche fertigen E-Shop-Lösungen auf Knopfdruck anbieten, dann sollten wir auch zugreifen.

Dabei sollten sie bedenken: sie bekommen zunächst lediglich die Online-Infrastruktur, die sie so dringend benötigen. Die jeweiligen Shopbilder, Bezeichnungen, Produktnamen und natürlich Preise müssen sie schon selber oder mit professioneller Unterstützung ständig einpflegen.

Somit wird aus unserem gelangweilten Verkäufer aus der einsamen Innenstadt schnell ein Global Player, der sein Gesamtangebot nicht nur lokal sondern ebenso in der Region, dem Bundesland oder gar einem Drittland anbietet.

Voraussetzungen für einen erfolgreichen E-Shop sind:
– gute Produktkenntnisse
– gute Sprachkenntnisse
– Verkaufsschulung
– einfache Marketingkenntnisse
– einfache IT-Kenntnisse bezüglich Website
– einfache Kenntnisse bzgl. Online-Bezahlung
– einfache Kenntnisse bzgl. Online-Recht
– einfache SEO-Kenntnisse Online-Handel
– usw.

Wer über ein solches Talent verfügt sollte schnell zugreifen. Sonst tuts die Konkurrenz.

Wer in der Innenstadt Pforzheims z.B. am Marktplatz kurz über sein Handy auf Google geht und nach Produkten wie „Schmuck oder Uhren“ surft und dort gleich weit oben in der Suchergebnisliste etwas findet, der gewinnt.

Es ist nicht schwer:
– besorgen sie sich ein Tool für E-Shops
– schießen sie von den wichtigsten Produkten ihres Angebots ein verkaufsfähiges Bild
– schreiben sie dazu eine knappe Produktbeschreibung (achte auf SEO!)
– schlagen sie einen vernünftigen Verkaufspreis vor
– achten sie auf einfache Bedienbarkeit des E-Shops
– bieten sie Katalogsuche und Schnellsuche an
– erstellen und pflegen sie regelmäßig ihr Google Merchant Center
– profilieren sie ihre Produkte auch auf Blogs
– profilieren sie ihre Produkte ebenso auf Social Media
– suchen sie sich einen passenden Affiliate usw.
– setzen sie unterstützende Online-Marketingtools wie Google Analytics oder Piwik ein
– vergessen Sie Google My Business und Yelp nicht usw.

Es ist nicht schwer. Zeigen Sie Durchhaltewillen! Sie werden sehen, es lohnt sich.

Die heutigen Käufer kommen nicht alle aus der Innenstadt oder der Umgebung. Sie sitzen gleichzeitig in der Stadt, Region, Land, EU und dem Rest der Welt. Passen sie sich an – sie verlieren sonst.
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1Homburg, Christian: Grundlagen des Marketingmanagements, Springer Gabler

2Kotler, Philip: Grundlagen des Marketing, Pearson Studium

IT-Brunch – echt crunch

Gestern ist wieder IT-Brunch in Ludwigsburg gewesen. Diesmal habe ich auch vorbeigeschaut. Inspiriert durch die Xing-Gruppe Ludwigsburg und vor allem durch Herrn Shabanzadeh, wollte ich mir die digitale Geschäftswelt der in Ludwigsburg ansässigen Unternehmen unbedingt anschauen.

Zunächst hat der OB Herr Werner Spec seinen Einleitungsvortrag zum IT-Brunch 2016 gehalten. Vor allem Großprojekte wie Living LaB bzw. Smart City haben mir sehr zugesagt. Die Stadverwaltung Ludwigsburg ist sogar gleichzeitig in bis zu 1600 B2B-Projekte involviert.

Herausragend habe ich die Forderung nach dem Powercharging für strombetriebene Autos gefunden.

Weitere Vorträge zu Themen wie „Auf dem Weg zur Smart City“ bzw. „freies WLAN für alle“ sind ebenso gefolgt.

Eines ist auf jeden Fall jetzt schon klar: die WLAN – Netze werden in naher Zukunft flächendeckend ausgebaut. Ebenso wird das E-Auto kommen.

Na denn, online at any time && Strom aufgetankt in unter 15 Minuten. Wow!!?

Umfrage Kundenrückgewinnung – Update

Gegen Ende letzten Jahres habe ich in diesem Artikel über das Thema Kundenrückgewinnungsmanagement und meiner erfolgreichen Teilnahme an einer Online-Umfrage des Lehrstuhls Business-to-Business Marketing, Sales & Pricing von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg berichtet. Im Rahmen eines Dissertationsprojektes der Mitarbeiterin Olivia Gwinner wurde diese Umfrage von der Universität Mannheim durchgeführt.

Diese Poll selbst war nur ein wichtiger Teil des gesamten Forschungsprojekts Kundenrückgewinnung. Bevor ich Ihnen die Ergebnisse dieses wirklich umfangreichen Projekts mitteile, möchte ich kurz selbst dazu Stellung beziehen.

Zunächst ein paar statistische Daten zur Kundenrückgewinnung:

– US Unternehmen verlieren ca. alle 5 Jahre die Hälfte Ihrer Kunden.

– Neukundenakquisitionen sind eher teurer als  Kunden-
rückgewinnung.

– Die Chancen einen Neukunden zu gewinnen liegen bei 5-20 %.

– Die Chancen einen verlorenen Kunden zurückzugewinnen liegen
bei 20-40 %.

– Im B2B – Bereich existieren eher weniger Kunden.

– Im B2C – Bereich existieren deutlich mehr Kunden.

– Im B2B – Bereich eher langfristige Geschäftsbeziehungen
vorhanden.

– Im B2C – Bereich eher kurzfristige Geschäftsbeziehungen
anzutreffen.

Angesichts dieser Marktstatistik erkennt man schnell die hohe Bedeutung des Kundenrückgewinnungsmanagements insgesamt. Zum Beispiel kann sich ein typischer Mittelständler mit ca. 80 Mitarbeitern kein abruptes Abbrechen der Geschäftsbeziehung mit einem großen Nachfrager so schnell leisten. Jeglicher Kundenrückgewinnungsversuch wäre sicherlich sehr kostspielig.

Es stellt sich somit die Frage: was müssen Marktteilnehmer, also Nachfrager und natürlich Anbieter unternehmen, wenn es Risse in deren Geschäftsbeziehungen gibt? Nun, die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts sagen klar und verständlich:

– Leistungabläufe unbedingt überprüfen und evtl. optimieren.

– Preisforderungen ubedingt nochmal nachprüfen und erneut
marktgerecht anbieten.

– Kundenbeziehungen unbedingt nochmal überprüfen und besser
leben als bisher.

Diese absolut wichtigen Forschungsprojekt-Erkenntnisse kamen dank des gut organisierten bzw. durchgeführten Projektmanagements vollst zur Geltung.

Zunächst haben sich die Projektbeteiligten intensiv in die theoretische als auch praktische Projektthematik „Forschungsprojekt Kundenrückgewinnung“ eingearbeitet.

Darauf wurden qualitative als auch quantitative Projekterhebungsdaten vom Projektteam beschafft.

Zu den befragten Personen gehörten Einkaufsmanager, Teilnehmer aus diversen Branchen, viele Online-Teilnehmer usw.

Nach der Analyse aller gewonnen Projektdaten konnten erfolgreiche und wirklich absolut praxistaugliche Empfehlungsanleitungen aus den Projekterkenntnissen abgeleitet werden.

Es fällt auf, dass auf Anbieterseite das Durchschnittsalter ca. 44 Jahre beträgt. Die Rückgewinnungsqoute liegt bei über 70! Im Automobilbereich wird mehr als z.B. im Bereich Pharma bzw. Maschinenbau rückgewonnen. Sehr viele KMU wurden befragt.

Mir persönlich haben sich vor allem folgende Sachverhalte aufgetan:

– Geschäftsbeziehungen enden vor allem wegen Preisfragen und
Leistungsfragen.

– Praktiker brechen die Beziehung eher nicht sofort ab.

– Der Kunde hat aufgrund Marktmacht mehr Entscheidungs-
spielraum.

– Es findet ca. zu 50 % ein Kundenrückgewinnungsmanagement
statt.

– Das Kundenrückgewinnungsmanagement ist eher als Prozess
nicht standardisiert und das Controlling bezüglich Kunden-
rückgewinnungsmanagement wird eher nicht durchgeführt.

– Wer systematisch und controllingadequat Kundenrück-
gewinnungsmanagement betreibt erwirtschaftet mehr
Gewinn und mehr Umsatz.

– Die Ablehnungsgründe einer Geschäftsbeziehung sind deutlich
Preis, Leistung und Persönliches.

– Die starke Reduktion der Geschäftsbeziehung (z.B. Nachfrager)
verringert eher die Rückgewinnungserfolgsqoute.

– Erfolgreich rückgewinnen kann ich durch z.B. neue / zusätzliche
Serviceleistungen, neue Produkte, Verbesserungen von
Supplierprozessen usw.

– Preismodelle aus Wettbewerbersicht scheinen nicht so beliebt zu
sein, man traut eher eigenen Preisangaben.

Fazit: Die betroffenen Marktteilnehmer müssen im Einzelfall ihr Engagement dosieren können. Ein abrupter Geschäftsabbruch ist nicht so einfach wieder gutzumachen; besser man reduziert das Einkaufsvolumen und macht den Anbieter aufmerksam.

Ich bedanke mich nachträglich für die mir überlassenen Ergebnisse Forschungsprojekt Kundenrückgewinnung.

Sie sehen, die Teilnahme an Online-Umfragen macht durchaus Sinn. Nutzen Sie Ihre Chance. Sagen Sie unbedingt die Wahrheit und werden Sie signifikanter Teil eines Forschungsprojekts.

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Umfrage Kundenrückgewinnung

Vor ein paar Tagen habe ich auf Xing eine wirklich nette Anfrage von der Universität Mannheim, genauer vom Lehrstuhl Business-to-Business Marketing, Sales & Pricing von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg, bekommen. Im Rahmen eines Dissertationsprojekts der Mitarbeiterin Olivia Gwinner zu dem Thema „Kundenrückgewinnungsmanagement im B2B-Bereich“ ist eine Online-Umfrage über ein hauseigenes Umfragetool online durchgeführt worden.

Der Lehrstuhl widmet seine wissenschaftliche Projektarbeit gegenwärtig der Untersuchung von Kunden, welche aus bisher noch nicht erforschten Gründen ihre Geschäftsbeziehung plötzlich aufgeben. Außerdem interessiert sich Frau Gwinner für Rückgewinnungsstrategien 
seitens der Anbieter – die also versuchen systematisch den verlorenen Kunden zurückzugewinnen.

Es ist leichter einen verlorenen Kunden zurückzugewinnen, als einen Neukunden zu bekommen. Vor allem Verkaufsmanager scheinen das zu unterschätzen. Die Untersuchung wird uns eines Besseren belehren.

Ich habe bei dieser Form der wissenschaftlichen Datensammlung online prompt mitgemacht und ich bin dazu absolut erstaunt gewesen, wie genau die Universität Mannheim hier Analysedaten erhebt.

Als Dankeschön können Teilnehmer zwischen Geschenkgutscheinen für Amazon, Spenden bzw. Fachliteratur des Hauses wählen. Ich habe mich für Fachliteratur zum Thema entschieden.

Ich hoffe, dass Frau Gwinner im Rahmen Ihres Dissertationsprojekts die gewünschten Daten erfolgreich erhebt. Ich wünsche Ihr für das Erreichen der Projektziele jetzt schon viel Glück.

OG

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Projekt „Luxusmarken“ – Laboruntersuchung an der HS Pforzheim

Was für ein Nieselwetter! Gerade wollte ich mich auf den Weg zur Hochschule Pforzheim machen um an dem Projekt „Luxusmarken“ als Proband teilzunehmen, schon hat es zu regnen angefangen. Egal. Es hat trotzdem alles erstaunlich gut geklappt.

Innerhalb dieses Projekts geht es ausschließlich um Luxusmarken. Interessierte Probanden können sich freiwillig – übrigens das Projekt dauert noch bis zum 13.11.2015 an – beim zuständigen Fachbereich melden.

Eine gute Stunde lang bin ich intensiv zum Thema Luxusmarken aus verschiedenen Blickwinkeln befragt worden.

Zuerst wurde eine Eyetracking-Analyse (siehe Bild oben) durchgeführt. Dabei wurden diverse Luxusmarken aus Verbrauchersicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne nacheinander eingeblendet. Simuliert wurde ein typischer Reisender, der nebenbei verschiedene Werbeartikel, Infostände usw. zu Luxusmarken regelmäßig konsumiert.

Nach solch einer Untersuchung, wobei mehrere Eyetracking-Analysen durchgeführt werden, bin ich gezielt nach Marken, Eindrücken, Empfindungen, Denkabfolgen usw. konsultiert worden. Alle gewonnenen Erkenntnisse sind darauf schriftlich in einem dafür extra zusammengestellten Fragebogen festgehalten worden.

Proband sein an der HS Pforzheim innerhalb einer Laboruntersuchung macht echt Spaß. Super trainierte Projektteilnehmer und wirklich gutes Catering garantieren den vollen Erfolg dieser Angelegenheit.

Neben den primärstatistisch erhobenen Daten sind ebenso eigene Meinungen, Beurteilungen und Ansichten in das Projekt miteingeflossen.

Eine wirklich tolle Sache für beide Teilnehmer. Einerseits bekommt die HS Pforzheim bzw. die Fakultät Wirtschaft und Recht wertvolle Projektdaten zum Thema. Andererseits bekommen Studenten, Selbständige oder Mitarbeiter eine absolut reale Chance an einer Laboruntersuchung teilzunehmen.

Falls Sie Anregungen, Wünsche oder einfach nur Ihre Meinung sagen möchten, dann hinterlassen Sie unten ein Kommentar. Danke.

 

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Local Creativity – even in Pforzheim…

Today I have visited a creative center called „EMMA Kreativzentrum Pforzheim“ in Pforzheim. This center is located in the heart of Pforzheim next to the swimming bath „Emma Jaeger Bad“. Emma is a local center, which is sponsored by the EU, the federal state Baden-Württemberg and especially by the city Pforzheim.

But what exactly stands behind „EMMA Kreativzentrum Pforzheim“. Ok, I want to explain it to you. This creative center is a platform for networking, a working possibility for the future and a place for working for the local creative industries in Pforzheim and the region.

This center offers working possibilities for graphic designers, photographers, fashion designers, journalists, artists, media designers, product designers, texters, architects, jewellery designers, industrial designers, filmmakers, bloggers, PR experts, musicians, web designers, communication consultants, advertisers, authors and more.

For example, I am a freelancer that means a typical potential customer. I really have the chance to lease an office for EUR 100 per month or to use one of the conference rooms for product presentations, meetings or to execute practical work in one of the ateliers or rather workshops offered by EMMA. Apart from that there is a possibility to cowork with other young and motivated people such as students, start-up entrepreneurs etc.

If you want to know more about the center in question please link to emma-pf.de and study the offered web content.

Interested business people regularly have the possibility to contact other business people either from the same industry or simply from an other one by attending networking meetings at this center.

Now to the happenings at this evening. First of all, we have been invited by Mrs Benkert to remain in a specific lounge. Then at 17.30 p.m. the for free guidance started. We have visited all important locations. To this locations belong: bureaus, ateliers, conference rooms and coworking spaces. This lead continued up to nearby 60 minutes.

I especially enjoyed the speech in the entrance hall

EMMA Kreativzentrum Pforzheim

and a short stay in one of the really nice ateliers.

EMMA Kreativzentrum Pforzheim

Are you interested in the city Pforzheim, the creative industries there and young creative professionals? Do you want to get in touch with such people? Or do you prefer to rent an office for 2-3 hours or a conference room for your business meetings in Pforzheim? Please get more information on www.emma-pf.de.

Thanks to Mrs Benkert and the EMMA Kreativzentrum in Pforzheim.

Powered by ninovrkic.com and EMMA –> Stay in Pforzheim!

EMMA Kreativzentrum Pforzheim

Better Business Day Stuttgart: „Digital Communication“

The Xing Group StuttgartBC organizes in cooperation with Mr. Oliver Gassner (bebudach.org) the B2B-Event „Better Business Day“ regularly. This time this entrepreneur-event has taken part in Stuttgart on January 23rd, 2015 at the MFG Medien- und Filmgesellschaft.

All in all 5 lectures have been held by several I think quite interesting professionals. The themes have been:

– Better Business Texts
– Technology Marketing
– Money for Startups
– Social Media Monitoring
– Business Weblogs.

I have attented to all lectures. Especially Money for Startups, Social Media Monitoring and, of course, Business Weblogs have come up to my full expectations. The other presentations also have been quite interesting.

Mr. Buhr from IBM stated, for example, that Start-Up-Business in Germany is quotation „Bullshit“. Some reasons are: financial situation, administrative problems, public capital, business connections, business communication, business knowledge, mangement problems etc. There is no doubt that „venture capital“ is needed in Germany urgently. Too many Start-Ups face especially financial problems and also managerial problems at the beginning of their entrepreneurial activities. However, there is no reason to hesitate to take venture capital power at the beginning. More than 300 venture capital firms offer their services in Germany at the moment. Hurry up, please!

Social Media Monitoring is also a quite interesting theme within the knowledge area online marketing or rather social media marketing. We should regularly observe the social profiles in question to put us into the situation of full knowledge managers regarding subjects like product image, trend, public relation, brand, firm´s image etc. Brandwatch offers many tools to us therefore. Before using the suitable monitoring tool brandwatch spends lots of time with the customer to choose the right one. That is not common.

Last but not least Mr. Gassner from OGOK stated some very important information about professional Business Weblogs. The most important recommendations have been: read other blogs regularly, use the comment function, link important themes, blog live events, meet other bloggers, blog content is king…

This friday was super. I have enjoyed all themes – especially the last one. The catering also has been very good. See you next time again!

Ninovrkic.com

Better Business Day

 

Digital Business – oder wie sich Unternehmen durch die digitale Transformation verändern!

Digital Business HHZ

 

Prof. Dr. oec. Alexander Rossmann, Leiter des HHZ

Digital Business Bosch

Herr Michael Schmidtke, Director Digital & Social Media  @BoschGlobal

Gestern Abend hat im HHZ in Böblingen  eine interessante Veranstaltung zum Thema „Digital Business“ stattgefunden, an der ich partizipiert habe. Da mein Slogan „Individuelles B2B-WWW mit garantiert wissenschaftlicher Präzision!“ lautet, wollte ich wissen, wo hierzulande wissenschaftliche Bestrebungen in praktischer Anwendung bezüglich IT, Web, Social Media usw. anzutreffen sind.

Es wurden Vorträge abgehalten, wobei ein Vertreter der Firma Bosch ebenso einen interessanten Vortrag präsentiert hat. Neben einer wirklich informativen Expertenrunde, kam das „Common Networking“ nicht zu kurz. Erfreulicherweise unterstützen aktive Studenten der Universität Reutlingen  mit Tat und Kraft diese Veranstaltung. Nicht zu vergessen das Super-Catering. Mein Bestes bisher.

Was versteht man unter Digital Business? Unter Digital Business  versteht man die vor allem digitale Ausrichtung eines Unternehmens auf aktuelle bzw. zukünftige Prozesse der Leistungserstellung. Hierbei agieren die Leistungsteilnehmer nicht konventionell sondern eher innovativ bzw. kreativ miteinander. Die 100ige Ausführung eines Kundenauftrags erfolgt unter Einbeziehung flacher Organisationsstrukturen unabhängig vom Gerät, aktuellen Leistungsort, aktuellem Netzwerk usw. im Dienste des Kunden. Klassische eher funktional denkende bzw. handelnde Menschen sind hierbei nicht so erwünscht. Hier zählen wirklich die IT-Natives, welche schon seit Jahren erfolgreich über Smartphone, Tablet, Wearables usw. konsequent zusammenarbeiten. Solche „Dienstleister“ kennen weder Beschränkungen in Sachen Leistungort, noch Leistungzeit, noch Arbeitsgerät, noch Sprache, noch Abrufgerät, noch Infoquelle usw. Multidimensionale bzw. interdisziplinäre Leisungsansätze sind hier an der Tagesordnung.

Prof. Dr. oec. Alexander Rossmann, Leiter des HHZ, hat mit einem interessantem Einführungsvortrag zum Thema Digital Business angefangen. Darauf hat Herr Michael Schmidtke, Director Digital & Social Media @BoschGlobal, einen praxisbezogenen Vortrag passend zum Thema abgehalten. Anschließend kam es zur Expertenrunde inklusive Fragenstellung. Es sind u.a. folgende Fragen bzw. Themengebiete erörtert worden: aktuelle Lage Digital Business, Gewinner und Verlierer dieser Tendenz, praktische Beispiele der Transformation Digital Business, ROI Content Strategy, Situation IT, Software, Betriebsmittel, Human Factors hinsichtlich Digital Business im Ländle, Erfolgsbeispiele etc.

Ich und viele weitere Zuhörer haben viel neu dazugelernt. Ich habe nicht gewusst, dass so wenige Firmen, vor allem im Bereich KMU, an dem Transformationsprozess Digital Business eher nicht beteiligt sind. Gerade solche Unternehmen laufen Gefahr, den digitalen Wandel bzw. die digitale technologische Ära vor allem aus Unternehmersicht zu fehlinterpretieren. Die Konsequenzen sind katastrophal. Wer nicht rechtzeitig auf die bevorstehende Änderung reagiert, verliert Marktanteile, Kunden, Mitarbeiter – somit viele Stakeholder.

Falls sie mehr über Digital Business bzw. den Transformationsprozess erfahren möchten, dann laden sie bitte folgendes Whitepaper dazu hier herunter. Es ist kostenlos bei mir erhältlich. Ich habe es spontan als „kleines Dankeschön“ an den gestrigen Abend gestern erstellt. Viel Spass beim Lesen wünscht ninovrkic.com.

Digital Business Expertenrunde

von links nach rechts Markus Besch, Prof. Dr. oec. Alexander Rossmann, Michael Schmidtke u. a.