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leads – alles was man braucht

Lead Generierung ist heute wichtiger denn je.

Ohne geht fast nicht mehr. Stelle man sich
eine Dorf-GmbH vor mit 2 Maschinen und 3
Fahrzeugen an Fuhrpark und vielleicht 3-4
Mitarbeitern.

Der Inhaber – z.B. Meister – ist in einigen
Werbeverzeichnissen gut vertreten und hat
auch ein wirklich aussagekräftiges Firmen-
schild.

Doch Aufträge kommen leider nicht so oft rein.

Er wartet und wartet und besucht hier und da
mal ne Baustelle oder Messe.

Pech gehabt. Solche GmbHs halten nicht sehr
lange.

Was soll man tun? Als Meister ist man ja
kein Marketing-Genie oder Verkausstratege.

Vielleicht einen Fachkurs bei der VHS besuchen?

Kein Problem. Ich verrate Ihnen wies trotzdem
geht.

Man braucht nicht unbedingt viel Fachwissen.

Man muss einfach die richtigen Dinge zur
richtigen Zeit erledigen.

Die Antwort lautet: Lead Generierung.

Was sind eigentlich „Leads“. Das sind Erstkunden
oder Erstverkäufe. Also die Datensätze vom Kunden,
die ich als Unternehmer so zugespielt bekomme.

Der Trick ist ganz einfach. Am besten neben
aussagekräftigen Kontaktangaben immer dieselbe
Internetkontaktadresse angeben – egal ob klassisch
oder modern.

Sie riechen es schon. Das ganze fungiert dann wie
ein Funnel sprich Trichter. Man stelle sich einen
Häcksler vor. Oben kommt alles Wegwerf-Holz rein und
unten saubere, kleine Holzspäne. So wie man das
eben will.

Anstelle unzähliger Werbeschreiben mit diversen Kontakt-
angaben oder Dorfmessen oder Telefon-Kaltwerbung, sollte
Sie mal diese Möglichkeit des Lead-Managements aus-
probieren.

Und so gehts: einfach in klassischen Werbemedien wie
Unternehemsschild oder Branchenverzeichnis oder Event-
Plakat und natürlich modern wie Google oder Banner
oder Pop-UP oder Affiliate oder Empfehlungsmarketing
wie Yelp usw. immer dieselbe Online-Kontaktadresse
schön bzw. regelmäßig eingeben.

Dies machen Sie vielleicht 7-8 Monate lang regelmäßig.

Irgendwann bemerken Sie in Ihrem E-Mail-Postfach, dass
sich Ihre Mühle gelohnt hat. Neben bekannten Leads bekommen
Sie absolut neue Leads frei Haus.

Toll, oder etwa nicht?

Probieren Sie es selbst. Und falls Sie nicht sofort verkaufen –
vielleicht in 1-3 Jahren.

Die Mühe lohnt sich bestimmt und Sie bauen nach und nach
eine absolut wertvolle Kundendatenbank auf mit wirklich
Top-Geschäftskontakten für Ihre unternehmerische Zukunft.

Hugs….

ohne Responsive gehdz nicht ..

Responsive Webdesign ist schon längst in aller Munde.
Aufgrund meines aktullen Relaunchs natürlich auch
für mich ein Fachbegriff.

Doch was steckt eigentlich hinter der Bezeichnung
„Responsive Webdesign“?

Ist dieses Design tatsächlich immer wiederkehrend?
Passt sich dieses Design wirklich jedem webfähigen
Abspielgerät an?
Kann ich wirklich mit jedem Browser responsive
Webseiten gut absurfen?
Muss ich nicht mehr zwischen PC-Site und Smartphone-
Site unterscheiden?

Die Antworten lauten: JES.

Responsive bedeutet „wiederkehrend“ bzw. „adaptiv“.
Ich habe also ab sofort eine flexible Site, die
auf PC oder Handy oder Tablet genausogut abgespielt
werden kann.

Dies war früher – z.B. im Jahre 2004 – so leider nicht
möglich. Damals gab es nahezu nur PC-taugliche Sites.

Mit einem PDA oder Mini-PC konnten diese Sites kaum
korrekt im Browser dargestellt werden.

Heute surft man z.B. auf einer Firmenwebsite zuerst
auf Handy und dann abends oder morgens im Büro auf
PC. Man sieht dabei immer eine perfekt dargestellte
Site mit nur minimalen Abweichungen.

Die Abweichungen entstehen aufgrund von Layout-
unterschieden. Eine PC-Site ist grundsätzlich anders
aufgebaut als eine Handy-Site. Sie kennt keine flexiblen
Größenangaben hinsichtlich Bildern, Texten und natürlich
Navigationsschaltflächen.

Deswegen werden responsive Websites flexiblel programmiert.
Seit HTML 5.0 bzw. CSS 3.0 ist dies wirklich kein
Problem mehr.

Webobjekte wie Bilder, Buttons, Formularfelder usw. können
jetzt endlich adaptiver eingebunden werden.

Anders ausgedrückt, man stelle sich eine Vernissage vor.
Hier werden Bilder einfach so von bestimmten Künstlern /
Designern vorgestellt. Plötzlich kommt jemand auf die Idee
20 Quadratmeter Ausstellungsfläche jetzt nur noch auf
3 Quadratmeter aufzuführen. Ist dies praktisch möglich?
Absolut nicht!! Wenn das Kuntsmuseum 20 qm für richtig
hält, dann können 17 qm weniger nicht das Wahre sein.

Demzufolge müsste man die Bilder der Aussteller wesentlich
verkleinern oder die Ausstellungsfläche vergrößern usw.

Sie sehen die Problematik.

Ich muss also ab jetzt keine eigene PC-Site oder Handy-Site
oder gar Tablet-Site wie früher erstellen. Die responsiven
Sites passen sich von alleine an.

Das Bilddesign „vergrößert“ bzw. „verkleinert“ sich wie von
Geisterhand. Das ist doch unglaublich! Oder?

Vor 8 Jahren hatte eine Firma noch 10 000 EUR für mehrere
geräteabhängige Sites ausgegeben. Heute kann man über ein
CMS wie WordPress wesentlich günstiger eine responsive
Website erstellen lassen.

Probieren Sie es aus.

Zur Verdeutlichung habe ich 2 Bilder für Sie zusammen-
gestellt. Das erste Bild beschreibt die Situation mit
einer nicht responsiven Website auf Smartphone.
Das zweite das Gegenteil.

ninovrkic1

ninovrkic2

Scrum sold

Scrum is a new method to achieve main goals during projects.
The classic project management isn´t good enough to perform
well.

The deviation between target values and actual state figures
is too high. Time and budget problems also arise regularly.

What to do? The answer is easy: use Scrum!

Scrum works horizontally. Project owners regard all used
production factors in the same way. Not project plans but
more real practical working tactics count.

Progressive software firms use Scrum to react faster, to
remain stronger, to work permanently, to work much closer
to their customers or to make it better and better.

Classic project management deals with horizontal input
factors. Customer and project owner determine too many
exact goals in order to execute the project that means
to reach all planned goals.

Therefore, classic is out. Scrum as agile project technique
is much more efficient.

Google 2017 und co..

Seit den letzten großen Updates wie Panda und Penguin hat sich in Sachen Google eine ganze Menge getan. Wo früher noch Keyworddichten von mehreren Prozent noch Gang und Gebe waren bzw. Backlinks vollkommen unnatürlich manuell oder per Software unkontrolliert erzeugt wurden, kann heute von all diesen „Google-Zubomben-Techniken“ eher nicht mehr viel beobachtet werden.

Falls doch irgendwelche SEOler noch Black-Hat-SEO betreiben, dann werden sie auch hier – natürlich auch sonstwo auf der Welt – dafür von Google durch SERP-Reduktion bestraft. Google scheint großen Wert auf neue, klare bzw. natürlich SEO-Vorgehensweisen zu legen.

Wer heutzutage auf Google besser present sein möchte, der muss einfach umdenken und sich an die von Google vorgeschriebenen Vorschriften bezüglich Suchqualität halten. Gegenwertig muss man schon vertrauswürdig sein, um komplexe Finanznachrichten glaubwürdig dem Leserpublikum vorstellen zu dürfen. Als Autorität wird man eh ständig hinsichtlich Domain oder Content herumgereicht. Wer viel gelikt, kopiert oder sonstwie angesprochen wird, der darf Google etwas mitteilen.

Man schreibt eher natürliche Inhalte dabei auf regelmäßige Posting-Frequenz achtend. Geschickte Leute erstellen einen Redaktionsplan. Dieser Plan schreibt dem Unternehmen dann genau vor, wann, wo, wie oft und vor allem was der Leserschaft an News vorgestellt werden soll. Die eigentliche Website wird dabei nicht so oft geändert bzw. mit neuem Text befüllt. Wer sein Fachwissen zur Schau stellen möchte, der darf ruhig einen Blog regelmäßig beschreiben. Selbstverständlich darf man auch fremde Blogs kommentieren. Auch Social Media sollte im Auge behalten werden. Wer neben dem Blog noch auf Facebook oder Google+ postet oder gar mehrmals am Tag twittert, der kann bei Google nur in den SERPs hochklettern.

Der Slogan für Google-Aktivitäten lautet „do and repeat but not overdo“. Wer somit SEO-Techniken onpage bzw. offpage geschickt in Maßen einsetzt, der kann wenig falsch machen. Die Devise lautet nicht mehr 3000 neue Backlinks im Monat sondern eher 4 gute Texte pro Monat. Z.B. einen Blog-Post und 3 Social-Media-Posts.

Kurze Keywords sind noch wichtig. Daneben gibt es auch die Longtail-Keywords. In der Regel werden bei Google-Interface-Suchanfragen Kombinationen aus Keywords und Orten etc. verwendet. Natürlich darf man auch Namen als Suchbegriff eingeben.

Dank Google-Voice kann man heute auch Sprachanfragen auf Google einsetzen. So mancher Geschäftsmann aus Frankfurt oder London spricht dabei direkt über das Google-Interface in sein Smartphone und bekommt prompt sprechend bzw. grafisch alle relevanten Informationen aufgeführt.

Dies ist klar ein weiterer Wandel in Richtung latent-semantische Suche. Google versteht somit nicht nur einfache Worte bzw. Phrasen, sondern kann die Anfragen – egal ob über Keyboard oder Stimme – direkt verstehen und auswerten. Somit gehört Google in 2017 und zukünftig nicht nur zu den intelligenten Suchmaschinen sondern ebenso zu den AI-konformen bzw. alltaugstauglichen Lebenserleichterern. AI steht für „Artificial Intelligence“ und bedeutet, dass Google gleichzeitig angeforderte Informationen schnell aus eigenen bzw. fremden Quellen auswerten und den Suchanfragen – z.B. auch verbal – schnell / gezielt zuordnen kann. Auch IBM oder auch Microsoft verwenden AI-basierte Techniken.

Man kann über AI sogar Terminplanung bzw. Auftragsplanung durchführen lassen.

Google scheint ein kleiner Alleskönner zu werden. Coool!!

How Rich Snippets Killed China?!

Rich Snippets or rather structured data are very important regarding exact profiling on Google & Co. Searchengines absolutely want to know whether the qouted product or service are exactly
identifiable or not.

Therefore intelligent HTML-programmers should mention such information by using rich snippets within the code structure of the concerned web file. For example, I want to tell you something
about „China“ on my web site. Normally I use an h1-tag or a p-tag within the HTML-site backend.

But this is not exact enough. Google + Co. do not know whether the concerned article deals  about china as product or the state China. Ok, you can describe the first data by using more h-tags or rather p-tags and provide the reader with more information etc.

Professionals, however, use rich snippets. Rich snippets are rich in providing exact information to the used search engine. A simple HTML-structure including structured data could look like this
one:
.
.
<div itemscope itemtype=“http://schema.org/Product“>
<meta itemprop=“description“ content=“China“>
<span itemprop=“name“ style=“display:block;“><strong>China</strong></span>
<span itemscope itemtype=“http://schema.org/Brand“  style=“display:block;“><span itemprop=“name“>China</span></span>
</div>
.
.

You can realize the difference at once. Here is „China“ presented as product! The author of this article wants to tell us something about products made of china and not more. This is a very precise particular.

On the other hand:

.
.
<h1>China</h1>
.
… etc.

is not exact enough. It seems to be a headline written in HTML and not more. China (as state) or China (as product)? That is the question…

It is easier to suppy Google + Co. with the concerned data at once than to write more and more about the theme and post images supporting this etc.

Consequently, please use rich snippets asap.

What Mom Never Told You About A/B Testing

A/B Testing is very important for business people because sometimes site traffic declines very fast.

Web site owners ask themselves very often, why they lose web surfers and are not in the position to get them back or to impress new people.

Firstly, I want to explain you what A/B Testing is. A/B Testing or rather conversion rate optimization is a promotional web-advertising technique to engage web surfers to interact with your web contents, that means products, services etc., more strongly. The major aim is to transform simple web surfers into „buying customers“. In other words, more site visitors should visit and order your offered goods via your web site.

Secondly, I want to tell you something about the moment starting using A/B Testing techniques. Ok, we all know this problem: you have launched your first web site and are very proud on. You have invested into marketing campaigns (Yellow Pages, eMail Marketing etc.) and you have contacted some important business people and surrendered some business cards or rather business flyers successfully. After all these first actions you have realized: hm, there is something wrong. On this hand, I have some web site traffic, e.g. 10 visitors per day, for my offered web site. But, on the other hand, nearby noone wants to order my offered goods via web and physically.

So folks, this cant go one. Something should happen?! What to do? Gonna tell you.

Current state: 10 visitors per day, 1700 product views gross, 2 online enquiries per month, 1 order per month.

What normal is for sole proprietors or rather SMEs: 350 visitors per day, 2890 product views gross, 19 online enquiries per month, 18 orders per month etc.

Some business owners would say: i need a new launch that means relaunch of my website for 5000 dollars. Or, I should change my offers and services by introducing new / more interesting products. Or, I should increase my budget for online marketing or rather marketing (+ 2000 dollars more per month). Or, should practise unloved marketing techniques like cold avdvertising and so forth.

Wooah, you feel poor stress. No problem. I can smooth you!!

Don´t run too far away from your performing unit. It is a fact that your are a web site owner who want´s to sell more products – not only via web.

The mentioned techniques above are too expensive regarding budget, time & capacities. All we need is an increase in web traffic per day or per month. More people should visit our web site and order goods offered by us. Consequently, there is no need to start costfully avdvertising campaigns in order to reach the described target state above.

Regularly business owners lose well-earned money and time for partial marketing actions. For example, it makes no sense to invest into an expensive advertising poster and to position it near a prominent local place etc.

Such actions aren´t strong enough to rocket your web statistics to the top. But, sometimes, they also help…

In such cases it is definitely better to use A/B Testing – as a kind of optimization technique – for your web site.

To reach the target state stage you need: an A/B Testing device, an A/B Testing person, some A/B Testing knowledge and, of course, an A/B Testing test market and so on.

Thirdly, I want to explain the „how to make it“ – process regarding A/B Testing.

You need your PC, Internet access and some common or specific software. Either you have designed and programmed your business web site by your own or someone else close to you has done it. Therefore, is is not a problem to exchange text, images and videos on your site! Moreover, you should occupy yourself with some A/B Testing knowledge from books or rather magazines or visit an A/B Testing course in your town. Also you should be in the position to track the whole site traffic action by specific tracking software. Apart from that, good business owners should also move themselves onto smaller test markets in order to investigate significant business actions, tendencies etc.

Now our business owner above is able to create a simple Excel file and to insert the most imortant A/B Testing figures, as quantitative values, inside. For example, he could state: the visits per day, the gross views per site or object, the eMail-response quantity, the order quantity etc. So this guy should measure all important values for a specific day – may be the beginning of a month. After that , he should play with the web site components – like a wizard. He can change the navigation menu from left to right, or he can change the format of the headlines, or he can change the front or rather the back, or he can change the images from old-fashioned to supper-attractive, or he can change the Call-to-action elements like „buy now“ or rather „free trial“ etc.

Some days after this our business man should measure some important web values again – e.g. by the end of the month. In cases of increase he has behaved well. Yes, this is A/B Testing at its best.

Beside the tracking values our business man has also interviewed some business partners about the new look of his web site – and this also very successfully. Fact is that more people have visited the web appearance in question and have also ordered more goods within the described time period.

Either you programm freestyle that means as backend specialist by hand in HTML 5 or you work with a Content Management System or rather wih an online-shop. The principle is the same. Change your code structures in favour of A/B Testing or lose! Change your PlugIns or rather Themes due tu A/B Testing principles or quit with your business!

Lastly, I want to state some dos and dont´s regarding A/B Testing. Dos: fight for A/B Testing by introducing this important theme to the decision makers in your company, occupy yourself with A/B Testing stuff, try to use your hardware & software as a professional regarding A/B Testing techniques, try to work with a good tracking software (ask your provider!), engage yourself with some important A/B Testing statistics, use Excel for your next A/B Testing project, try to speak with some test market persons, try to define your aim – 50 visitors more per day etc. – clearly, try to concentrate yourself only on the main A/B Testing possibilities, and last but not least, try to make many A/B Testing tests (10 to 20 per week) in order to reach your personal target situation safely.

Dont´s: don´t omit A/B Testing, don´t try to relaunch more than needed, don´t make too less tests, don´t invest into stupid marketing actions, don´t invest into stupid optimization software, don´t track 24*7 and this 365, don´t change your whole web offer, don´t invest too much into seasonal actions, don´t apply A/B Testing only for one site like landing pages, don´t try to execute all usable classic or modern actions at once ….

A/B Testing can be very effective for you. It is really easier to exchange an image or to reformat a text than to design a new site or change your product and services. You will see: A/B Testing is a guarantee for business people who want to improve their business regarding traffic, orders etc.

A/B Testing is cheap, fast and productive.

Trust me.