ecommerce akut ??!

So, endlich geschafft. Der Laden in
der Einkaufspassage steht. Doch irgend-
wie wollen die Kunden doch nicht
einkaufen.

Ab und an schauen zwei oder drei
Passenten vorbei. Es tut sich eher
nichts.

Wie soll es jetzt weiter gehen? Ein
paar klassische Marketingaktionen wie
Werbetafel aufstellen oder Infoflyer
verteilen sind auch schon abgelaufen…

Viele Ladenbesitzer kommt es dann: Ja,
ich brauche unbedingt einen Online-Shop.

Doch welcher passt zu mir? Wo bekomme ich
einen? Wie richte ich diesen ein? Wie arbeite
ich damit? Wie überwache ich mein Online-
Geschäft?

Eigentlich gar nicht so schwer…

Es gibt eine ganze Menge von eshops im
Internet.

Zuerst sollte man sich im klaren sein, wer
man ist und wie groß bzw. wie verkausstark
man regelmäßig auftritt.

Ein großes Ladengeschäft mit hohen Kunden-
andrang benötigt sicherlich XT Commerce.

Ein kleiner Shop mitten in einer Stadt
kommt natürlich auch mit einem eShop-Plugin
zurecht – z.B. auf CMS-Basis.

Ebenso gibt es Affiliate-Angebote von Amazon.
Wer Lust hat und die Erwartungsbedingungen
ständig erfüllt, darf an diesem Partnerprogramm
mitmachen.

Unser kleiner Shop hat sich für ein Plugin auf
CMS – Basis entschieden.

Doch was heißt das genau?

CMS steht für Content Management System. Also
ein System, bei dem Webinhalte egal ob Text oder
Bild automatisch bereitgestellt werden. Ich muss
also nicht programmieren können.

Eines der bekanntesten CMS-Systeme ist sicherlich
WordPress – WP abgekürzt.

WordPress kann man natürlich selbst online oder
auch offline zum Ausprobieren installieren. Doch
besser tut man sich daran, online einen Provider
zu suchen, der dies schon erledigt hat. Unwissende
sollten zunächst nach „Provider“ und „WordPress“ usw.
googlen.

Beim Provider wird WP als Paket angeboten. Für wenige
Euro kann man da pro Monat seine CMS – Inhalte
natürlich selbst pflegen.

Nach der kinderleichten Installation (Erstellung der
WP-Indizes, Datenbanken, PHP-Files etc.) kann man
gleich richtig loslegen. Nach der Festlegung für
eshop und der Bestimmung des passenden Themes steht
der „allgemeine WP-Auftritt“.

Jetzt holt man sich das weltweit bekannte Template
„Woocommerce“. Nach bzw. während der Installation
müssen die Liefer- bzw. Zahlungsbedingungen, der
Steuertyp, die Lager- bzw. Verkaufseinheit usw.
noch bestimmt werden.

Sobald alles steht, wobei Auswahlen länderspezifisch
erfolgen, können Produkte „eingestellt“ werden.

Natürlich gehören dazu Produktphoto, Produktbeschreibung,
Produktschlagworte und und und.

Dies sollte unbedingt gleich professionell gemacht
werden. Denn dies sieht der Endkunde ja später im Internet.

Darunter verstehe ich guten Verkaufstext einfach und nach
Werbeformeln wie AIDA oder auch PPPP geschrieben (ebenso
NNA, KISS und weitere).

Die wichtigen Produktschlagworte holt man sich vom
Google Keywordplaner.

Die Bilder sollte man selber schießen. Keine Angst, heutige
Geräte egal ob Kamera oder Smartphone haben so gute
Voreinstellungen, dass man quasi nur noch ablichten
braucht.

Ich würde für diesen kleinen Laden so 23 Produkte mal
reinstellen.

Bitte bedenken Sie: mind. 23 Bilder, 23 Produktbegriffe,
23 Produkthauptbeschreibungen usw. Sie sehen, schon von
Anfang an eine ganze Menge …

WP kann schnell bis zu 100 000 Produkte einzeln verwalten.

Nach dem Speichern und Freischalten können User sich
das Angebot unter Ihrer WP-Adresse anschauen.

Dazu empfehle ich ein wenig Marketing – vor allem online.

Announcieren Sie in Branchenverzeichnissen oder auch
Empfehlungscommunities. Ebenso auf Social Media wie
Google+ oder Facebook usw.

Profis nutzen dazu Google My Business und das Google
Merchant Center.

Da man ein Online-Trackingsystem hat fällt es natürlich
leicht sämtliche Trafficspuren zu controllen.

Z.B. kann ein Interessenschwarm aus Westfalen kommen,
der andere aus Bayern usw.

Alsbald bemühen Sie Ihre Online-Aktivitäten hinsichtlich
Werbung, Verkauf natürlich dort. Eine rein deutschland-
weite Aktion im allgemeinen hätte hier wenig Sinn.

Ein intelligentes Controlling – Tool von WP erläutert Ihnen,
welche Bestellungen einstehen, welche Produkte gut verkaufen,
was im Lager ist usw.

Sie können online nicht verlieren. Nahezu alle Unternehmens-
schritte sind quantifizierbar und gut überwachbar.

Ich spreche aus Erfahrung.

Wichtig ist vor allem das Werbedesign. Woocommerce ist meiner
Meinung nach am besten. Das Design ist komplett auf Verkauf
ausgerichtet. Andere Systeme verwalten eher online.

Auch im kleinen punktet WP. Zum Beispiel liefert der Verkaufs-
button Texte wie „Add to Chart“. Ein langweiliger „in den Waren-
korb“ macht sich verkaufsmäßig eher nicht so gut.

Holen Sie sich am besten noch heute Ihren wohl verdienten
eshop.

Ciao

ninovrkic.com