Illincheimer marca – 1250 Jahre Illingen

Wappen Illingen

 

 

 

 

 

Bewegt durch Ideen“ lautet das Motto des diesjährigen Gemeindejubiläums 1250 Jahre Illingen. Das ganze Jahr über feiern wir in meinem Heimatort, übrigens dies seit 1972, dieses historisch belegte Ereignis.

Kommen Sie nach Illingen und feiern Sie mit! Werden Sie Teil des Geschehens und besuchen Sie die dargebotenen Veranstaltungen. Lassen Sie sich von der Geschichte und Kultur aber vor allem auch durch den Geselligkeitssinn meines Ortes inspirieren. Eine genaue Übersicht der Veranstaltungen finden Sie unter Rubrik „Veranstaltungen“ auf der Gemeinde-Website (www.illingen-online.de).

Doch was genau versteht man unter „Illincheimer marca„? Im Jahre 766 nach Christus wird im Urkundenbuch des Klosters Lorsch zum ersten Mal die „Illincheimer marca“ urkundlich erwähnt. Höchstwahrscheinlich leitet sich der Name Illingen von dem alemannischen Personennamen Illo ab. Meine Gemeinde ist somit Urmark noch aus alten alemannischen Zeiten (Westgermanien), als noch „Wodan“ und „Donar“ die Gemüter erregten. 

Ich wünsche den Bürgern Illingens, den Besuchern und vor allem den Veranstaltern „Alles Gute“ zum Jubiläum. Es macht durchaus Spaß Illinger zu sein.

In Illingen wurde ich zunächst als Kind in den katholischen Kindergarten gebracht. Ich hatte schon als kleiner Bub recht viele schwäbische bzw. Illinger Freundschaften. Kurz darauf durfte ich die Grundschule und später die Realschule in Illingen besuchen. Illingen ist für seine gute Grund- bzw. Allgemeinsausbildung nicht nur lokal bekannt. Zum Beispiel hatte ich während meiner „Berufsschulzeit“ schnell den Unterschied zwischen Illinger „Mittlerer Reife“ und anderer vergleichbarer Bildungsreifen kennengelernt. Klar, ein Hochschulstandort ist Illingen mit Sicherheit nicht, doch sehr viele intellektuelle Illinger Bürger wie: Christian Friedrich August Dillmann oder Jakob Friedrich Wanner oder aber auch Gottlob Banzhaf stammen ursprunglich aus Illingen.

ninovrkic.com
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Selbst während meiner Studienzeit in Pforzheim habe ich einige Illinger Studenten kennengelernt.

Nebem dem Illinger Intellekt gibt es natürlich noch den schönen Stromberg. Jeder Illinger hat diese schöne baden-württembergische Region schon mal besucht. Nicht ganz so urig wie der Schwarzwald aber dennoch schön und malerisch. Für alle Wanderfreunde aber auch Jagd- und Angelfreunde einfach ein Muss!

In Illingen finden Sie neben dem historischen Ortskern, wo natürlich auch ich wohne, viele Neubaugebiete und natürlich ebenso Gewerbegebiete. In den 80er Jahren habe ich vor allem noch die Ortssanierung und desweiteren den Ausbau des Illinger Ecks miterleben dürfen. Egal ob Privatmann oder Geschäftsmann oder einfach Kulturinteressierter. Illingen hat sicherlich jedem etwas zu bieten.

Neben der evangelischen Cyriakuskirche und dem alten Posthof, noch aus „Französischen Zeiten“, ist das Ehrendenkmal zu erwähnen.

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Direkt an der B10 gelegen ist Illingen gerade für uns Geschäftsleute ein kleiner Hingucker. Wohnen im recht ruhigen Illinger Hinterland, arbeiten in Illingen oder „nebenan“. Schnell mit dem Auto oder Bus zum Vaihinger Hbf oder auch nach Pforzheim. „Illingen hat´s wirklich !“ (http://www.illingen-hats.de/).

Noch ein paar demografische Anmerkungen zu Illingen. Illingen gehört zum Regierungsbezirk Karlsruhe. Es ist ländlich dem Landreis Enzkreis zugeordnet. Illingen zählt gegenwärtig rund 7300 Einwohner. Unsere Gemeinde gliedert sich in zwei Ortsteile: Illingen und dem zugehörigen Ortsteil Schützingen.

Unser Bürgermeister seit 2005 ist Harald Eiberger.

Mehr Infos in  

 

1250 Jahre Illingen