Shocking Ways JQuery Mobile Will Make You better in Bed

JQuery Mobile is top new. It is more
efficient than JavaScript. The times
of including complex JavaScript-functions
into specific web files are gone.

JQuery Mobile or rather JQuery are the
followers after JS.

For example, I had to study many different
books about JavaScript and programme
complex scripts.

The powerful frameworks of jQuery mobile,
however, convinced me in all questions of
developing.

It is very easy. All you need is to observe
specific CSS or rather JS frameworks in
the meta regions.

Also „rules“ as we understand as classes
or IDs support the common programmer.

Powerful libraries not only online but
also offline support our daily work.

Intelligent jQuery Mobile developers
have developed many of the frameworks.
That means, more power use, guaranteed
browser adaption, perfect mobile adaption,
able to be played on nearby all devices,
good in design, fast loading with super
usability.

Easy to learn and practice.

Ancient developers with superold Javascript
code are not in the position to follow.
Their code structures are too complex in order
to be understood by simple mobile browsers.

The valuable design patterns are absolutely
fascinating and overtake the established
responsive templates in all ways.

The answer is easy. Use jQuery Mobile or
rather jQuery in each respect. Old JS code
can be useful for some responsive sites but
it is time to convert.

Using jQuery Mobile means to be faster, more
interesting, more engaging, more fascinating,
more mobile.

Enjoy life better.

reflexxx tester ..

Test your Response time!

Click on „Start“ first, and wait until the background color changes. As soon as it changes, hit „stop!“

Change background color in:



leads – alles was man braucht

Lead Generierung ist heute wichtiger denn je.

Ohne geht fast nicht mehr. Stelle man sich
eine Dorf-GmbH vor mit 2 Maschinen und 3
Fahrzeugen an Fuhrpark und vielleicht 3-4
Mitarbeitern.

Der Inhaber – z.B. Meister – ist in einigen
Werbeverzeichnissen gut vertreten und hat
auch ein wirklich aussagekräftiges Firmen-
schild.

Doch Aufträge kommen leider nicht so oft rein.

Er wartet und wartet und besucht hier und da
mal ne Baustelle oder Messe.

Pech gehabt. Solche GmbHs halten nicht sehr
lange.

Was soll man tun? Als Meister ist man ja
kein Marketing-Genie oder Verkausstratege.

Vielleicht einen Fachkurs bei der VHS besuchen?

Kein Problem. Ich verrate Ihnen wies trotzdem
geht.

Man braucht nicht unbedingt viel Fachwissen.

Man muss einfach die richtigen Dinge zur
richtigen Zeit erledigen.

Die Antwort lautet: Lead Generierung.

Was sind eigentlich „Leads“. Das sind Erstkunden
oder Erstverkäufe. Also die Datensätze vom Kunden,
die ich als Unternehmer so zugespielt bekomme.

Der Trick ist ganz einfach. Am besten neben
aussagekräftigen Kontaktangaben immer dieselbe
Internetkontaktadresse angeben – egal ob klassisch
oder modern.

Sie riechen es schon. Das ganze fungiert dann wie
ein Funnel sprich Trichter. Man stelle sich einen
Häcksler vor. Oben kommt alles Wegwerf-Holz rein und
unten saubere, kleine Holzspäne. So wie man das
eben will.

Anstelle unzähliger Werbeschreiben mit diversen Kontakt-
angaben oder Dorfmessen oder Telefon-Kaltwerbung, sollte
Sie mal diese Möglichkeit des Lead-Managements aus-
probieren.

Und so gehts: einfach in klassischen Werbemedien wie
Unternehemsschild oder Branchenverzeichnis oder Event-
Plakat und natürlich modern wie Google oder Banner
oder Pop-UP oder Affiliate oder Empfehlungsmarketing
wie Yelp usw. immer dieselbe Online-Kontaktadresse
schön bzw. regelmäßig eingeben.

Dies machen Sie vielleicht 7-8 Monate lang regelmäßig.

Irgendwann bemerken Sie in Ihrem E-Mail-Postfach, dass
sich Ihre Mühle gelohnt hat. Neben bekannten Leads bekommen
Sie absolut neue Leads frei Haus.

Toll, oder etwa nicht?

Probieren Sie es selbst. Und falls Sie nicht sofort verkaufen –
vielleicht in 1-3 Jahren.

Die Mühe lohnt sich bestimmt und Sie bauen nach und nach
eine absolut wertvolle Kundendatenbank auf mit wirklich
Top-Geschäftskontakten für Ihre unternehmerische Zukunft.

Hugs….

ohne Responsive gehdz nicht ..

Responsive Webdesign ist schon längst in aller Munde.
Aufgrund meines aktullen Relaunchs natürlich auch
für mich ein Fachbegriff.

Doch was steckt eigentlich hinter der Bezeichnung
„Responsive Webdesign“?

Ist dieses Design tatsächlich immer wiederkehrend?
Passt sich dieses Design wirklich jedem webfähigen
Abspielgerät an?
Kann ich wirklich mit jedem Browser responsive
Webseiten gut absurfen?
Muss ich nicht mehr zwischen PC-Site und Smartphone-
Site unterscheiden?

Die Antworten lauten: JES.

Responsive bedeutet „wiederkehrend“ bzw. „adaptiv“.
Ich habe also ab sofort eine flexible Site, die
auf PC oder Handy oder Tablet genausogut abgespielt
werden kann.

Dies war früher – z.B. im Jahre 2004 – so leider nicht
möglich. Damals gab es nahezu nur PC-taugliche Sites.

Mit einem PDA oder Mini-PC konnten diese Sites kaum
korrekt im Browser dargestellt werden.

Heute surft man z.B. auf einer Firmenwebsite zuerst
auf Handy und dann abends oder morgens im Büro auf
PC. Man sieht dabei immer eine perfekt dargestellte
Site mit nur minimalen Abweichungen.

Die Abweichungen entstehen aufgrund von Layout-
unterschieden. Eine PC-Site ist grundsätzlich anders
aufgebaut als eine Handy-Site. Sie kennt keine flexiblen
Größenangaben hinsichtlich Bildern, Texten und natürlich
Navigationsschaltflächen.

Deswegen werden responsive Websites flexiblel programmiert.
Seit HTML 5.0 bzw. CSS 3.0 ist dies wirklich kein
Problem mehr.

Webobjekte wie Bilder, Buttons, Formularfelder usw. können
jetzt endlich adaptiver eingebunden werden.

Anders ausgedrückt, man stelle sich eine Vernissage vor.
Hier werden Bilder einfach so von bestimmten Künstlern /
Designern vorgestellt. Plötzlich kommt jemand auf die Idee
20 Quadratmeter Ausstellungsfläche jetzt nur noch auf
3 Quadratmeter aufzuführen. Ist dies praktisch möglich?
Absolut nicht!! Wenn das Kuntsmuseum 20 qm für richtig
hält, dann können 17 qm weniger nicht das Wahre sein.

Demzufolge müsste man die Bilder der Aussteller wesentlich
verkleinern oder die Ausstellungsfläche vergrößern usw.

Sie sehen die Problematik.

Ich muss also ab jetzt keine eigene PC-Site oder Handy-Site
oder gar Tablet-Site wie früher erstellen. Die responsiven
Sites passen sich von alleine an.

Das Bilddesign „vergrößert“ bzw. „verkleinert“ sich wie von
Geisterhand. Das ist doch unglaublich! Oder?

Vor 8 Jahren hatte eine Firma noch 10 000 EUR für mehrere
geräteabhängige Sites ausgegeben. Heute kann man über ein
CMS wie WordPress wesentlich günstiger eine responsive
Website erstellen lassen.

Probieren Sie es aus.

Zur Verdeutlichung habe ich 2 Bilder für Sie zusammen-
gestellt. Das erste Bild beschreibt die Situation mit
einer nicht responsiven Website auf Smartphone.
Das zweite das Gegenteil.

ninovrkic1

ninovrkic2

Scrum sold

Scrum is a new method to achieve main goals during projects.
The classic project management isn´t good enough to perform
well.

The deviation between target values and actual state figures
is too high. Time and budget problems also arise regularly.

What to do? The answer is easy: use Scrum!

Scrum works horizontally. Project owners regard all used
production factors in the same way. Not project plans but
more real practical working tactics count.

Progressive software firms use Scrum to react faster, to
remain stronger, to work permanently, to work much closer
to their customers or to make it better and better.

Classic project management deals with horizontal input
factors. Customer and project owner determine too many
exact goals in order to execute the project that means
to reach all planned goals.

Therefore, classic is out. Scrum as agile project technique
is much more efficient.

Google 2017 und co..

Seit den letzten großen Updates wie Panda und Penguin hat sich in Sachen Google eine ganze Menge getan. Wo früher noch Keyworddichten von mehreren Prozent noch Gang und Gebe waren bzw. Backlinks vollkommen unnatürlich manuell oder per Software unkontrolliert erzeugt wurden, kann heute von all diesen „Google-Zubomben-Techniken“ eher nicht mehr viel beobachtet werden.

Falls doch irgendwelche SEOler noch Black-Hat-SEO betreiben, dann werden sie auch hier – natürlich auch sonstwo auf der Welt – dafür von Google durch SERP-Reduktion bestraft. Google scheint großen Wert auf neue, klare bzw. natürlich SEO-Vorgehensweisen zu legen.

Wer heutzutage auf Google besser present sein möchte, der muss einfach umdenken und sich an die von Google vorgeschriebenen Vorschriften bezüglich Suchqualität halten. Gegenwertig muss man schon vertrauswürdig sein, um komplexe Finanznachrichten glaubwürdig dem Leserpublikum vorstellen zu dürfen. Als Autorität wird man eh ständig hinsichtlich Domain oder Content herumgereicht. Wer viel gelikt, kopiert oder sonstwie angesprochen wird, der darf Google etwas mitteilen.

Man schreibt eher natürliche Inhalte dabei auf regelmäßige Posting-Frequenz achtend. Geschickte Leute erstellen einen Redaktionsplan. Dieser Plan schreibt dem Unternehmen dann genau vor, wann, wo, wie oft und vor allem was der Leserschaft an News vorgestellt werden soll. Die eigentliche Website wird dabei nicht so oft geändert bzw. mit neuem Text befüllt. Wer sein Fachwissen zur Schau stellen möchte, der darf ruhig einen Blog regelmäßig beschreiben. Selbstverständlich darf man auch fremde Blogs kommentieren. Auch Social Media sollte im Auge behalten werden. Wer neben dem Blog noch auf Facebook oder Google+ postet oder gar mehrmals am Tag twittert, der kann bei Google nur in den SERPs hochklettern.

Der Slogan für Google-Aktivitäten lautet „do and repeat but not overdo“. Wer somit SEO-Techniken onpage bzw. offpage geschickt in Maßen einsetzt, der kann wenig falsch machen. Die Devise lautet nicht mehr 3000 neue Backlinks im Monat sondern eher 4 gute Texte pro Monat. Z.B. einen Blog-Post und 3 Social-Media-Posts.

Kurze Keywords sind noch wichtig. Daneben gibt es auch die Longtail-Keywords. In der Regel werden bei Google-Interface-Suchanfragen Kombinationen aus Keywords und Orten etc. verwendet. Natürlich darf man auch Namen als Suchbegriff eingeben.

Dank Google-Voice kann man heute auch Sprachanfragen auf Google einsetzen. So mancher Geschäftsmann aus Frankfurt oder London spricht dabei direkt über das Google-Interface in sein Smartphone und bekommt prompt sprechend bzw. grafisch alle relevanten Informationen aufgeführt.

Dies ist klar ein weiterer Wandel in Richtung latent-semantische Suche. Google versteht somit nicht nur einfache Worte bzw. Phrasen, sondern kann die Anfragen – egal ob über Keyboard oder Stimme – direkt verstehen und auswerten. Somit gehört Google in 2017 und zukünftig nicht nur zu den intelligenten Suchmaschinen sondern ebenso zu den AI-konformen bzw. alltaugstauglichen Lebenserleichterern. AI steht für „Artificial Intelligence“ und bedeutet, dass Google gleichzeitig angeforderte Informationen schnell aus eigenen bzw. fremden Quellen auswerten und den Suchanfragen – z.B. auch verbal – schnell / gezielt zuordnen kann. Auch IBM oder auch Microsoft verwenden AI-basierte Techniken.

Man kann über AI sogar Terminplanung bzw. Auftragsplanung durchführen lassen.

Google scheint ein kleiner Alleskönner zu werden. Coool!!

How Rich Snippets Killed China?!

Rich Snippets or rather structured data are very important regarding exact profiling on Google & Co. Searchengines absolutely want to know whether the qouted product or service are exactly
identifiable or not.

Therefore intelligent HTML-programmers should mention such information by using rich snippets within the code structure of the concerned web file. For example, I want to tell you something
about „China“ on my web site. Normally I use an h1-tag or a p-tag within the HTML-site backend.

But this is not exact enough. Google + Co. do not know whether the concerned article deals  about china as product or the state China. Ok, you can describe the first data by using more h-tags or rather p-tags and provide the reader with more information etc.

Professionals, however, use rich snippets. Rich snippets are rich in providing exact information to the used search engine. A simple HTML-structure including structured data could look like this
one:
.
.
<div itemscope itemtype=“http://schema.org/Product“>
<meta itemprop=“description“ content=“China“>
<span itemprop=“name“ style=“display:block;“><strong>China</strong></span>
<span itemscope itemtype=“http://schema.org/Brand“  style=“display:block;“><span itemprop=“name“>China</span></span>
</div>
.
.

You can realize the difference at once. Here is „China“ presented as product! The author of this article wants to tell us something about products made of china and not more. This is a very precise particular.

On the other hand:

.
.
<h1>China</h1>
.
… etc.

is not exact enough. It seems to be a headline written in HTML and not more. China (as state) or China (as product)? That is the question…

It is easier to suppy Google + Co. with the concerned data at once than to write more and more about the theme and post images supporting this etc.

Consequently, please use rich snippets asap.

Programmierer Coach Autor