Usability! Wie Bitte??

Usability ist permanent gegenwärtig. Sie nehmen ein Smartphone in die Hand und surfen im Web. Dabei bedienen Sie ihr Handy nach Lust und Laune. Irgendwann fällt ihnen auf, dass es unterschiedliche Schalter für unterschiedliche Funktionen gibt – sowohl bezüglich Hardware als auch Software. Sie surfen und surfen und surfen…

Plötzlich stellen sie fest: hm, die eine Website lässt sich recht schnell öffnen und bedienen. Ich navigiere schnell und kann problemlos Inhalte erkunden. Ich verstehe auf Anhieb vieles. Andererseits öffne ich über die Handytastatur bzw. die Handy-Weiter-Taste Sites, welche ich eher nicht so gut navigiere oder gar Texte, Bilder gleich verstehe.

Das sind typische Probleme der Usability.

Wer schon mal in so einer Situation gewesen ist, hat eigentlich recht spät diesen Mangel an „nutzerorientiertem Webdesign“ bemerkt. Usability fängt somit von Anfang sprich vom Konzept an an.

Was bedeut nun UX oder UXD bzw. Usability? Ganz einfach: Wir sollten uns möglichst von der Idee an mit der Frage befassen: wie nützlich wird die Sache sein, die wir entwicklen bzw. produzieren möchten? Hierbei sollte der Aufwand die Sache auf Anhieb zu begreifen bzw. zu verstehen eher geringer sein – hingegen der Nutzen umso höher. In anderen Worten, bemerken wir beim Erstabsurfen einer Website, dass wir zu konzentriert sein müssen, ständig die Stirn runzeln, hin- und hersurfen, uns also ständig ärgern und nicht zielgerichtet sein dürfen, dann haben wir eher mit viel zu hohem Aufwand versucht eben diese Site zu verstehen und der Nutzen dabei ist eher nicht so hoch gewesen: wir sprechen hier von schlechter Usability. Der Designer bzw. Programmierer dieser Site hat sich zu wenig Gedanken über Usability gemacht.

Sein Lohn sind: weniger Traffic, höhere Absprungrate, lange Ladezeiten usw.

Was nützt die schönste Website, wenn User bzw. Sufer damit nicht auf Anhieb zurechtkommen?
Wer will schon eine absolut unglückliche Surfergemeinde bedienen? Wahrscheinlich niemand!

Es gibt Dutzende Milliarden von Websites im Internet aber nur mehrere Tausend Usability-Experten. Passt doch irgendwie nicht zusammen, oder?

Die Chefentwickler bzw. Senior-Entwickler scheinen sich dabei nicht viel Gedanken zu machen. Wenns der Vertriebs- bzw. Marketingleiter tut, dann ist es eher zu spät.

Wer im Internet surft ist zeitlos und leicht. Wir möchten auf Anhieb gleich vieles verstehen und uns nicht zu Tode ärgern. Was nutzen uns unbrauchbare bzw. unnütze Teile wie Bilder, Schaltflächen, Texte, Farben wenn wir nicht sofort alles verstehen. Kennen Sie irgendeine Maschine auf der Welt, die unnütze Teile hat? Wahrscheinlich nicht. Ich persönlich habe noch nie in der Produktion eine Dreh- oder Bohrmaschine gesehen, die seitlich einen Tragegriff hat, den keiner braucht. Was will man mit einem Betriebsmittel als solchem, das störende Bauteile im Fertigungsprozess aufweist? Nicht viel! Eine solche Maschine hat nur bestimmte Teile, die für die Leistungserstellung eben notwendig sind wie Gestell, Spindelstock oder gar Werkzeugschlitten (Drehmaschine).

Beim Webdesign ist es genauso. Wir brauchen keine 35 Menüpunkte oder Links, die keiner braucht. 7-8 Menüpunkte reichen schon. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte. Warum also lange Webtexte schreiben, die keiner liest. In der Kürze liegt die Würze.

Ohne Usability geht es nicht – das Webdesign hat sich anzupassen. Nicht die Meinung des Designers oder des Softwarehauses zählt allein, sondern ebenso die Meinung der Zielgruppe.

Doch wie kann man diese Meinung erkunden? Was müssen Softwareentwickler bzw. Usability-Experten tun, um Antworten auf solche Fragen zu bekommen?

Es liegt auf der Hand: Usability – Tests durchführen. Es müssen geeignete Testkandidaten bestimmt werden, Testunterlagen erstellt werden, Testmeinungen eingeholt werden, Testauswertungen in Wort und Zahl abgeleitet werden, Teststatistiken entworfen werden, Testergebnisse abgeleitet und umgesetzt werden usw.

Üblich sind Usability – Tests während der Konzeptphase, Produktionsphase und natürlich Einbindungsphase.

Wer die Belange bzw. Erwartungen der Surf-Community kennt, hat schon das Game um Anerkennung bzw. Erfolg gewonnen. Diese Site kann nur noch ein Erfolg werden.

Überprüfen Sie mal ihre Website. Wie sieht es mit der Ladezeit aus? Ist ihre Site mobil gut abspielbar? Können Sie schnell auf ihrer Site navigieren? Verstehen Erstsurfer die Inhalte schnell? Kehren die Leute erneut auf ihre Site zurück? Kommunizieren die Surfer mit ihrer Site? Erzählen die Leute über ihre Site im Web usw.?

Falls sie diese Fragen leicht mit „Ja“ beantworten, dann haben sie schon gewonnen. Ihre Site weist eine hohe bzw. gute Usability auf.

Ihre User begreifen ohne hohen Aufwand schnell. Der Nutzen für diese User ist dabei sehr hoch. Sie können sich ebenso gut von einem Usability-Experten beraten lassen. Sie werden sehen: es lohnt sich.

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#ecommka 2017 – aaah

Ich bin gerade auf dem eCommerce – Trip. Deshalb mache ich mir momentan wirklich Gedanken über eShops, Newslettermarketing, Online Marketing usw.

In absehbarer Zeit möchte auch ich einen eigenen eShop besitzen und natürlich fleißig meine Newsletter verschicken.

Ok! Was läuft so in Baden-Württemberg in Sachen E-Commerce? Aaah, ja: die ECOMMKA!

Trotz starker Sturmböen habe ich es tatsächlich gestern nach Karlsruhe geschafft. Zum Glück ist nichts passiert. Ich bin auf der ECOMMKA 2017 gewesen! Nicht schlecht.

Nach einem kurzem aber interessanten Networking für alle und natürlich der Begrüßung durch den Veranstalter, ging es auch gleich richtig los.

Die Firma Inxmail aus Freiburg hat einen wirklich interessanten Vortrag über Newslettermarketing vorgetragen. Jetzt weiß ich z.B., dass eine Newsletterkampagne nicht nur an Weihnachten zu starten ist, sondern beliebig oder nach Kundenwunsch abgehalten werden kann. Ferner besteht eine Kampagne nicht nur aus einem Brief sondern manchmal zu 5-7 usw. Das habe ich bisher nicht gewusst.

Ebenso hat die Firma About You aus Hamburg einen eindrucksvollen Vortrag über sich selbst (Imagefilm) und das Geschäft abgehalten. Umsatz, Kunde, Verkaufswert können bei About You in einem „neuen Licht“ (Kenngröße) gegenübergestellt werden. Ferner hat es Einblicke in die Produktpräsentation mobile gegeben. Optimale mobile Händlerpräsentation ist wirklich nicht einfach.

Das Catering ist sagenhaft gewesen. Super appetitliche Wraps und Alk bis zum Umfallen. Mit einer Kneipentour bis tief in die Nachtstunden endete dann auch die diesjährige ECOMMKA.

Ich habe Antworten auf folgende Fragen gefunden:

– Welche Tools für Online Marketing brauche ich?
– Wann verschicke ich meinen Newsletter?
– Wie controlle ich meine Newsletter- Kampagne?
– Wie präsentiere ich mich perfekt online?
– Wie präsentiere ich mich mobile als Händler usw.?

Bis zum nächsten Jahr! Bye und Bleibt Gesund!!

Nino Vrkic

Ecommerce im Aufruhr

Ecommerce1 als wichtiger Bestandteil des Ebusiness2 gewinnt zunehmends and Bedeutung. Auch ich als einfacher Freelancer habe das erkannt.

Für meinen nächsten Relaunch habe ich schon einen einfachen E-Shop miteingeplant.

Die Vorteile eines E-Shops liegen auf der Hand:

– schnellere Kundenerreichbarkeit via Internet
– permanente Kundenerreichbarkeit
– Verkauf über alle geografischen Grenzen der Welt gleichzeitig
– Völlige Transparenz über Produkte und Leistungen ihres Unternehmens
– Vorentscheidungen im Vorverkauf möglich
– Produktvergleiche schnell möglich
E-Shop-Angebot über Google leicht bedienbar
E-Shop-Angebot über Smartphone gut erreichbar
– Kategorische Suche gut möglich
– direkte Schnellsuche ebenso gut möglich usw.

Kein Mensch hat das gesamte Produkt-Angebot ständig im Kopf, ich kann mich gut auf die angebotenen Inhalte verlassen. Ich kann das Konkurrenzangebot ebenso gut überblicken und Marktanalysen machen.

In anderen Worten: ich weiß ständig was ich anbiete bzw. was die anderen anbieten. Selbstverständlich weiß ich genau, was die Kunden bzw. Endkunden wollen.

Ich, als Ecommerce-Anbieter, spare ständig Zeit und Kosten und kann demnach günstiger anbieten. In Kombination mit einer passenden Marketing-Strategie bin ich imstande viel effizienter zu verkaufen.

Ein einseitiges Produktangebot, ein veraltetes Produktangebot oder auch Hochpreise brauchen einfach nicht länger meine Verkaufserfolge zu bremsen.

Ich benötige keine Vertreter mehr, die mühsam Marktuntersuchungen durchführen und mir das gewünschte Zahlenmaterial aufwendig liefern.

Über sogenannte Trackingtools kann ich schnell herausfinden wer, wann nach was gesurft hat bzw. schon gekauft – also in den Einkaufskorb – getan hat.

Wer als Kleinverkäufer z.B. gegenwärtig in einer Innenstadt lokal verkaufen möchte, sollte sich zumindest anfänglich oder auch später Gedanken über einen E-Shop gemacht haben. Die Vorteile sind einfach zu enorm, als dass wir einfach ein paar Ladenhüter ins Schaufenster stellen und einfach im Laden sitzen und abwarten bis etwas geschieht. Dies ist gegenwärtig zu wenig. Die Leute kommen und schauen zwar, doch mit der Zeit verschwinden sie genauso wie sie gekommen sind.

Auch ich musste anfänglich solche Erfahrungen machen.

Kurz und knapp: wir müssen uns von althergebrachten Verkausmethoden lösen und vielmehr aktiv verkaufen, sprich auf den Kunden direkt zugehen. Dies können wir nahezu online-mäßig tun. Egal ob Top-Produkte oder Nischen-Produkte oder Saison-Produkte, egal ob zum regulärem oder gar reduziertem Verkaufspreis. Wir können die einfache Website gut als vertriebsunterstützendes Instrument einsetzen. Natürlich genügt ein einfaches Produktbild mit Produktbeschreibung, im Prinzip benötigen wir keinen Warenkorb – sprich ein Script mit Bild, das den Einkaufsvorgang erst recht technologisch ermöglicht.

Doch wenn prominente Online-Provider solche fertigen E-Shop-Lösungen auf Knopfdruck anbieten, dann sollten wir auch zugreifen.

Dabei sollten sie bedenken: sie bekommen zunächst lediglich die Online-Infrastruktur, die sie so dringend benötigen. Die jeweiligen Shopbilder, Bezeichnungen, Produktnamen und natürlich Preise müssen sie schon selber oder mit professioneller Unterstützung ständig einpflegen.

Somit wird aus unserem gelangweilten Verkäufer aus der einsamen Innenstadt schnell ein Global Player, der sein Gesamtangebot nicht nur lokal sondern ebenso in der Region, dem Bundesland oder gar einem Drittland anbietet.

Voraussetzungen für einen erfolgreichen E-Shop sind:
– gute Produktkenntnisse
– gute Sprachkenntnisse
– Verkaufsschulung
– einfache Marketingkenntnisse
– einfache IT-Kenntnisse bezüglich Website
– einfache Kenntnisse bzgl. Online-Bezahlung
– einfache Kenntnisse bzgl. Online-Recht
– einfache SEO-Kenntnisse Online-Handel
– usw.

Wer über ein solches Talent verfügt sollte schnell zugreifen. Sonst tuts die Konkurrenz.

Wer in der Innenstadt Pforzheims z.B. am Marktplatz kurz über sein Handy auf Google geht und nach Produkten wie „Schmuck oder Uhren“ surft und dort gleich weit oben in der Suchergebnisliste etwas findet, der gewinnt.

Es ist nicht schwer:
– besorgen sie sich ein Tool für E-Shops
– schießen sie von den wichtigsten Produkten ihres Angebots ein verkaufsfähiges Bild
– schreiben sie dazu eine knappe Produktbeschreibung (achte auf SEO!)
– schlagen sie einen vernünftigen Verkaufspreis vor
– achten sie auf einfache Bedienbarkeit des E-Shops
– bieten sie Katalogsuche und Schnellsuche an
– erstellen und pflegen sie regelmäßig ihr Google Merchant Center
– profilieren sie ihre Produkte auch auf Blogs
– profilieren sie ihre Produkte ebenso auf Social Media
– suchen sie sich einen passenden Affiliate usw.
– setzen sie unterstützende Online-Marketingtools wie Google Analytics oder Piwik ein
– vergessen Sie Google My Business und Yelp nicht usw.

Es ist nicht schwer. Zeigen Sie Durchhaltewillen! Sie werden sehen, es lohnt sich.

Die heutigen Käufer kommen nicht alle aus der Innenstadt oder der Umgebung. Sie sitzen gleichzeitig in der Stadt, Region, Land, EU und dem Rest der Welt. Passen sie sich an – sie verlieren sonst.
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1Homburg, Christian: Grundlagen des Marketingmanagements, Springer Gabler

2Kotler, Philip: Grundlagen des Marketing, Pearson Studium

IT-Brunch – echt crunch

Gestern ist wieder IT-Brunch in Ludwigsburg gewesen. Diesmal habe ich auch vorbeigeschaut. Inspiriert durch die Xing-Gruppe Ludwigsburg und vor allem durch Herrn Shabanzadeh, wollte ich mir die digitale Geschäftswelt der in Ludwigsburg ansässigen Unternehmen unbedingt anschauen.

Zunächst hat der OB Herr Werner Spec seinen Einleitungsvortrag zum IT-Brunch 2016 gehalten. Vor allem Großprojekte wie Living LaB bzw. Smart City haben mir sehr zugesagt. Die Stadverwaltung Ludwigsburg ist sogar gleichzeitig in bis zu 1600 B2B-Projekte involviert.

Herausragend habe ich die Forderung nach dem Powercharging für strombetriebene Autos gefunden.

Weitere Vorträge zu Themen wie „Auf dem Weg zur Smart City“ bzw. „freies WLAN für alle“ sind ebenso gefolgt.

Eines ist auf jeden Fall jetzt schon klar: die WLAN – Netze werden in naher Zukunft flächendeckend ausgebaut. Ebenso wird das E-Auto kommen.

Na denn, online at any time && Strom aufgetankt in unter 15 Minuten. Wow!!?

Infographics – woooahhh !!

Infographics are the perfect combination of information or rather graphics. For example, you read a text and and have difficulties to understand. You try to imagine the real problem and draw an illustration in your mind. After severeal seconds you loose the direction and break down. This is a typical situation when reading complex texts without infographics.

On the downside, you read a short text with many illustrations. Ok, you realize the theme, problem, topics etc. of this text much faster because the graphics or rather diagrams support you during the process of understanding. But, however, you also lose the focus – cause of too many various illustrations.

What a pity! Time to improve something. What’s the magic word? I am gonna tell you: Infographics. Pooow!!

Readable, relevant information shown or rather illustrated in a graphic. Information that you understand very fast. Pictures that you collect and remember much much faster than ever expected – no simple text is nearby able to perform in the same manner.

But, when should we use infographics in the fast business world? The more the better. Since 2013 it can be observed that the consequent use of infographics online and offline is rising. For example, simple business websites, eshops, newspapers, magazines but also reports, statistics or rather analyses state infographics.

Traditional pics or photos seem to be too boring and hackneyed. As qouted: we think too long, we read to much, we occupy ourselves with too many details about things or rather themes, we collect boring information, we gather irrelevant data et cetera.

I think that we need more facts about topics, themes spoken out metaphorically. Things that you keep at once. Matters that you understand fast and secure. To be more precise, we only have five to eight seconds to understand an advertising message – enough time for an infographics but not for a complex text!

An infographic is always target-oriented. There is a start and a goal. You pick up only relevant information. This information is always unobtrusive. Readers aren´t parti pris. They pick up only valuable particulars as digestable chunks. Which is to say, each (graphical) unit is self-explanatory. We read only sparse text, regard sparse graphics like diagrams, charts or pies. We understand at once. Information is always presented personal, clear, relevant and funny. No more boring statements about all and sundry. Guaranteed!

Infographics try to inform, to entertain and to persuade.

After getting in touch with an infographic you really understand the problem.

Ok, infographics are coming more and more. We can observe infographics designed by other people – either professionals or amateurs. But, so to speak, it is time to draft and use our own infographics. Copies are for the birds.

Due to the 3-P-Principle „Plan – Produce – Publish“, we create and release our own infographics.

First and foremost, try to draw a wireframe or a mood board or rather a simple line drawing as graphic. Determine the target direction and try to qoute the suitable text as headline or introduction etc.

Secondly, try to specific an appropriate graphic program like Adobe Photoshop, Adobe Illustrator or an absolutely (beginner) software like Microsoft PowerPoint. Yes, you can also use compensatory tools.

Thirdly, collect relevant statistical data about the theme or rather topics. You are allowed to surf the web and look for good data sources or you can also take the necessary information out from a statistical book, newspaper or magazine.

Forthly, draw your personal infographic deviated from your previous draft by observing: the headline, subinformation, graphics, introduction, body, conclusion, start, aim etc.

Fithly, after creating the infographic save this file as .jpeg, .png or rather .gif-file. A good file memory capacity may be one megabyte. Ok, now you can publish your infographic for itself, or as partial graphic etc. For instance, upload your infographic by using a content management software like WordPress or snippet your infographic as significant part of your business website etc.

Infographics automatically guarantee more traffic. Take, for example, the case of launching a new product together with your infographics. You will see, (much) more readers will visit your site. In other words, higher gross range success – more conversion.

The draft of your infographic could need three days up to two weeks. This work can be executed internally or externally.

The complete realization process could use four weeks and cost several hundred euros. Professionals are allowed to claim several thousand euros.

Accepted, what is with the mass of users. Not each person is in the situation to draft a suitable infograhic by using a suitable graphic software like a graphic designer. Ok, such people, nevertheless, have the chance to work with predetermined infographic templates. Additionally, tools like: Canva, Vizualize or Piktochart support you with enough templates. The variety of backgrounds, motives, colors, formats, fonts, pics etc. is absolutely incredible. A suitable template for the problem in question is really guaranteed. In brief, it is something for everyone.

Watch out, not each font, for example, fits with another font automatically. Please observe, font type „Geneva“ is really compatible with font type „Dallas“ or font type „Garamond“ is compatible with font type „Times New Roman“. But, however, font type „African“ isn´t comaptible with font type „Myriad“ etc.

I hope that you have got some valuable information about infographics. I think you are now in the position to create an infographic as sample. Try it!!

Booouuuuhhhh…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

Webmontag #48 – endlich wieder nach der Sommerpause

Gestern hat wieder der beliebte Webmontag – diesmal #48 – in Stuttgart stattgefunden. Einige sehr interessante Vorträge zu Themen wie: aktuelle Web-News, digitalem Sportmarketing, dmexco 2016 und Xing Gruppe Speed-B2B sind dem Publikum vorgestellt worden.

Linux ist 25 Jahre alt geworden – eine der Top-News. Wow, hätte ich nicht gedacht. So alt schon.

Was Marketing bzw. Sportmarketing ist wusste ich schon, doch die emotionsgetriebene hohe Reichweite bzw. öffentliche Wahrnehmung hat mich schon positiv überzeugt.

Ach ja, Herr Christinck war ja auf der dmexco 2016. Einige sehr interessante Einblicke hinter die Kulissen dieser Mega-Veranstaltung sind uns präsentiert worden – u.a. 15 Bühnen auf 90 000 qm usw.

Das Catering in Stuttgart gestern war erneut top of the pop. Webmontage in Stuttgart lohnen sich echt.

Bevor ichs vergesse, ich durfte selbstverständlich auch meinen Vortrag über „Speed-B2B mit Lounge Xing Gruppe“ halten.

Keep the faith,

Nino Vrkic

 

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Kurs Keywordmanagement nach dem 7 K – Prinzip

Keywords müssen gemanaged werden. Wer das nicht regelmäßig tut geht im Web unter.

Keywords sind die kürzeste Inhaltsangabe von Webseiten. Man muss keine langen Webtexte im Vorspann oder auf den Hauptseiten lesen, um alles gleich auf Anhieb zu verstehen. Das Keyword sagt eigentlich schon alles aus.

Keywords als Schlüsselwörter finden wir somit in Inhaltsverzeichnissen, Überschriften, Texten, Navigationslinks, Sitemaps usw. Mit deren Hilfe können wir uns eigentlich recht schnell zurechtfinden.

Zum Beispiel sagt das Keyword „Holzspielzeuge“ mit Zusatz „Hamburg“, dass es sich hierbei um Holzspielwaren aus Hamburg und Umgebung handelt. Wir wissen somit, was uns unter der Webadresse erwartet.

Leider ist in der Webpraxis regelmäßig zu beobachten, dass Websitebetreiber wenig oder keinen Wert auf Keywords legen. Auf der einen Seite wissen diese User nicht genau welche Keywords für sie relevant sind. Auf der anderen Seite verwenden diese Anwender zu wenige Keywords oder an der falschen Stelle oder in den falschen Formaten oder ohne update usw.

Die Folgen dieses „Keywordmissmanagements“ sind niedriger Korrelationskoeffizient, sprich die Wahrscheinlichkeit ist gering, das wir bei Ersteingabe eines Keywords gleich zu den gewünschten Inhalten über Google geführt werden. Wir finden die gesuchten Inhalte nicht, wir verstehen sie nicht auf Anhieb, wir verwenden fehlerhafte Schlagwörter, unsere Keywords passen nicht zu unserem Produkt- und Leistungsangebot.

Wir wollen aber professionell auftreten. Wir möchten gleich gefunden werden. Wir möchten genau mit denen Keywords arbeiten, die man praktisch sprich auf Google tagtäglich (auch lokal!) einsetzt. Unsere Leser sollen auf Anhieb, also schon nach kurzem Lesen, möglichst schnell viel verstehen. Wir wollen besser sein als die Konkurrenz. Wir wollen genau die Keywords verwenden, die exakt zu unserem aktuellen Leistungsangebot passen.

Durch gezieltes Keywordmanagement bekommen wir auf Google einen höheren SERP. Die Leser unserer Sites, egal ob PC oder mobile, verstehen unser Angebot auf Anhieb besser und verhalten sich unseren Erwartungen entsprechend.

Wenn Sie Probleme mit Ihrem individuellen Keywordmanagement haben, Sie also nicht wissen: wann, wo, wie und welche Keywords Sie einsetzen, dann sollten Sie meinen Kurs „Keywordmanagement nach dem 7 K – Prinzip mit Fallbeispielen“ besuchen.

Speed Business Networking à la carte

Networking kennt man ja eigentlich schon. Speed Networking vielleicht nicht so. Speed Business Networking warscheinlich noch weniger. Doch alle diese Meetings haben immer ein und dasselbe Ziel: Kontakte herzustellen.

Doch in Art und Weise, Organisation, Durchführung und Verwaltung gibt es schon erhebliche Unterschiede:

Networking: hier werden einfache Kontakte (auch Geschäftskontakte) ermöglicht. Das Meeting findet in bestimmten Räumen, meist mit regionalem Bezug, statt. Ferner steht das Treffen unter dem Deckmantel eines Gesprächsthemas z.B. Social Media. Es können genauso gut IT-Kontakte zustandekommen usw.

Speed Networking: hier werden einfache Kontakte (auch Geschäftskontakte) ermöglicht. Die Treffen finden entweder in bestimmten Räumen oder sonstwo (z.B. Cafe) statt. Schneller als in der Praxis normalerweise üblich, eben Speed, werden Kontakte generiert. Gerade im Personalmanagement (Personalanwerbung) ist diese Vorgehensweise recht beliebt. Speeden können auch normale Leute, Freaks oder Hobbygärtner.

Speed Business Networking: ähnlich wie beim Speed Networking werden professionell vornehmlich Geschäftskontakte hergestellt. Allerdings umwerben sich hierbei nur Geschäftsleute – unabhängig von Branche, Produkt etc. Gemäß einem definierten Speed-Kontaktmodell werden Geschäftsbeziehungen aufgebaut. Schneller als sonst üblich werden z.B. in einem Elevator Pitch (Mikromeeting) Möglichkeiten zur geschäftlichen Zusammenarbeit erkundet und letztlich bei Bedarf aufgebaut. Diese Treffen werden meist in einer sog. Lounge (exklusivem Aufenthaltsraum) durchgeführt. Die Teilnehmer sind dabei absolut ungestört und dürfen in einer ruhigen leicht besinnlichen Atmosphäre ihre Geschäfte abschließen. Üblicherweise werden, eher mehr als beim Networking bzw. Speed Networking, Geschäftsunterlagen wie Visitenkarten, Flyer, Muster usw. gegenseitig überreicht.

Vor allem Störfaktoren oder auch Einflussfaktoren störender Art wie fehlendes oder falsches Programm bzw. Gesprächsthema oder unpassende Marktteilnehmer (oft Privat, Bewerber) oder fehlende Präsentationsunterlagen usw. kommen bei Networkings bzw. Speed Networkings viel zu häufig vor. Deswegen wurde Speed Business Networking erfunden.

Speed Business Networking à la carte geht noch weiter. Völlig individuell entscheiden Business-Leute wann und wie oft sie vorbeikommen, mit wem Sie sich wie unterhalten, welche Geschäftskontakte sie bevorzugen, mit wem sie konkret später Geschäfte abschließen.

In einem festgelegtem Zeitintervall stehen sich alle potentiellen Geschäftspartner gegebenüber. Alle Geschäftspartner werden anhand eines individuellen Sitzungsalgorithmus, zum Beispiel 5 Runden à 3 Paare jeweils von Angesicht zu Angesicht, gegenübergestellt und dazu aufgefordert sich konkret kurz zu präsentieren und ebenso die andere Gespächsseite. Man sitzt nicht nebeneinander sondern sich direkt gegenüber. Man erkundet gegenseitig Stärken und Schwächen bezüglich Produkt, Service, Organisation und ermittelt letztens den Bedarf. Nach dem erfolgreichen Überreichen der Geschäftsunterlagen und der vorläufigen Feststetzung des Bedarfs, steht das Vorgeschäft.

Konkret: wir bieten einen Webservice an. Unser Gegenüber braucht genau diesen Service in 2 Wochen. Wunderbar. Wir haben uns dank Speed Business Networking à la carte kennengelernt und können auf dieser Basis unser Folgegeschäft aufbauen – sprich den Nachfrager aufsuchen, dort nochmal ausführlicher präsentieren und schon den Dienstleistungsvertrag oder die AGB spezifizieren. Prima oder?

Ohne Speed Business Networking à la carte hätte dies wahrscheinlich nicht so reibungslos funktioniert. Bei einem einfachen Networking wären wir stolz mit viel zu vielen Präsentationsunterlagen und Erwartungen hingegangen. Dort hätten wir erstmal nicht über unser eigenes Geschäft gesprochen sondern uns langweilige Vorträge angehört, dann ein wenig genetworkt und schließlich doch wenig erreicht. Vielleicht so ein nettes Unternehmen kennengelernt. Das ist eindeutig zu erfolglos für unser Geschäftsleben. Wir fahren verärgert nach Hause und probieren es mit einfacher Kaltakquise – die Folgen kennen wir ja alle.

Bei einem einfachen Speed Networking hätten wir uns ähnlich verhalten. Hierbei hätten wir Dutzende neuer Bewerber kennengelernt, die konkret als potentielle Nachfrager unserer Produkte weder bedarfsmäßig noch kaufkraftmäßig in Frage kommen. Was sollen wir mit 50 neuen Schülern, Studenten oder Praktikanten als einfacher KMU-Betrieb? Das ist eher was für große Bedarfsrekrutierer wie Konzerne! Wir hätten blos unsere teueren Werbeunterlagen verteilt und wenig erreicht. Ferner stellt sich generell die Frage: was wollen wir auf Freaktreffen, wo es z.B. um die Frage geht, wie wir erfolgreich einen PHP-Code ind ein PHP-Formular einbinden? Dort sind wir als Einzelunternehmer schon interessehalber eindeutig fehl am Platze. Da bringt „Speed“, also eine Beschleunigung der Kontaktvorgänge, auch wenig.

Speed Business Networking à la carte bietet eine maximale praktische Ausnutzung quasi aller rechnerischer Kontaktmöglichkeiten. Es treten, bei guter Organisationslage, keine Streuverluste auf. Überlegen Sie: die rechnerische Kontaktqoute beträgt 100%. Die praktische Kontaktqoute, falls alle Teilnehmer das ganze Programm mitmachen, ebenso 100%. Das ist total super!

Denken sie über Ihre bisherigen Meetings nach. Mal angenommen sie besuchen ein Networking mit 150 Teilnehmern. Dort kontakten Sie vielleicht 12 Leute – erfolgreich vielleicht 2 blos. Bei unserem Speed Business Networking à la carte kontakten Sie 12 Leute und erfolgreich ebenso 12! Unschlagbar oder?

Sie können einfach nicht bei einem konventionellen Stehtisch-Meeting von Tisch zu Tisch gehen und von Angesicht zu Angesicht mit wirklich allen Teilnehmern eindeutig über Ihr Geschäft sprechen. Das macht kein Mensch!

Sie sehen die großen Vorteile des Speed Business Networking à la carte. Nutzen Sie jetzt Ihre große Chance und machen Sie mit. Mehr Infos dazu hier.

Falls Sie an einem der Speed-Business-Events teilnehmen möchten, dann können Sie die Speed-B2B-Kontaktkarte schon  online vorab ausfüllen, downloaden und zum Meeting einfach mitnehmen.

Falls Sie gleich Mitglied in der oberen Xing – Speed – B2B – Gruppe sein möchten, dann haben Sie die Chance gleich Ihre Speed-B2B-Mitgliedsbescheinigung auszufüllen, downzuloaden und aufzuheben. Bitte diese Bescheinigung gut aufbewahren.

Wenn Sie immer noch nicht von Speed Business Networking à la carte überzeugt sein sollten, dann lassen Sie sich von diesem   w h i t e p a p e r  nochmal insperieren.

 

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Umfrage Kundenrückgewinnung – Update

Gegen Ende letzten Jahres habe ich in diesem Artikel über das Thema Kundenrückgewinnungsmanagement und meiner erfolgreichen Teilnahme an einer Online-Umfrage des Lehrstuhls Business-to-Business Marketing, Sales & Pricing von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg berichtet. Im Rahmen eines Dissertationsprojektes der Mitarbeiterin Olivia Gwinner wurde diese Umfrage von der Universität Mannheim durchgeführt.

Diese Poll selbst war nur ein wichtiger Teil des gesamten Forschungsprojekts Kundenrückgewinnung. Bevor ich Ihnen die Ergebnisse dieses wirklich umfangreichen Projekts mitteile, möchte ich kurz selbst dazu Stellung beziehen.

Zunächst ein paar statistische Daten zur Kundenrückgewinnung:

– US Unternehmen verlieren ca. alle 5 Jahre die Hälfte Ihrer Kunden.

– Neukundenakquisitionen sind eher teurer als  Kunden-
rückgewinnung.

– Die Chancen einen Neukunden zu gewinnen liegen bei 5-20 %.

– Die Chancen einen verlorenen Kunden zurückzugewinnen liegen
bei 20-40 %.

– Im B2B – Bereich existieren eher weniger Kunden.

– Im B2C – Bereich existieren deutlich mehr Kunden.

– Im B2B – Bereich eher langfristige Geschäftsbeziehungen
vorhanden.

– Im B2C – Bereich eher kurzfristige Geschäftsbeziehungen
anzutreffen.

Angesichts dieser Marktstatistik erkennt man schnell die hohe Bedeutung des Kundenrückgewinnungsmanagements insgesamt. Zum Beispiel kann sich ein typischer Mittelständler mit ca. 80 Mitarbeitern kein abruptes Abbrechen der Geschäftsbeziehung mit einem großen Nachfrager so schnell leisten. Jeglicher Kundenrückgewinnungsversuch wäre sicherlich sehr kostspielig.

Es stellt sich somit die Frage: was müssen Marktteilnehmer, also Nachfrager und natürlich Anbieter unternehmen, wenn es Risse in deren Geschäftsbeziehungen gibt? Nun, die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts sagen klar und verständlich:

– Leistungabläufe unbedingt überprüfen und evtl. optimieren.

– Preisforderungen ubedingt nochmal nachprüfen und erneut
marktgerecht anbieten.

– Kundenbeziehungen unbedingt nochmal überprüfen und besser
leben als bisher.

Diese absolut wichtigen Forschungsprojekt-Erkenntnisse kamen dank des gut organisierten bzw. durchgeführten Projektmanagements vollst zur Geltung.

Zunächst haben sich die Projektbeteiligten intensiv in die theoretische als auch praktische Projektthematik „Forschungsprojekt Kundenrückgewinnung“ eingearbeitet.

Darauf wurden qualitative als auch quantitative Projekterhebungsdaten vom Projektteam beschafft.

Zu den befragten Personen gehörten Einkaufsmanager, Teilnehmer aus diversen Branchen, viele Online-Teilnehmer usw.

Nach der Analyse aller gewonnen Projektdaten konnten erfolgreiche und wirklich absolut praxistaugliche Empfehlungsanleitungen aus den Projekterkenntnissen abgeleitet werden.

Es fällt auf, dass auf Anbieterseite das Durchschnittsalter ca. 44 Jahre beträgt. Die Rückgewinnungsqoute liegt bei über 70! Im Automobilbereich wird mehr als z.B. im Bereich Pharma bzw. Maschinenbau rückgewonnen. Sehr viele KMU wurden befragt.

Mir persönlich haben sich vor allem folgende Sachverhalte aufgetan:

– Geschäftsbeziehungen enden vor allem wegen Preisfragen und
Leistungsfragen.

– Praktiker brechen die Beziehung eher nicht sofort ab.

– Der Kunde hat aufgrund Marktmacht mehr Entscheidungs-
spielraum.

– Es findet ca. zu 50 % ein Kundenrückgewinnungsmanagement
statt.

– Das Kundenrückgewinnungsmanagement ist eher als Prozess
nicht standardisiert und das Controlling bezüglich Kunden-
rückgewinnungsmanagement wird eher nicht durchgeführt.

– Wer systematisch und controllingadequat Kundenrück-
gewinnungsmanagement betreibt erwirtschaftet mehr
Gewinn und mehr Umsatz.

– Die Ablehnungsgründe einer Geschäftsbeziehung sind deutlich
Preis, Leistung und Persönliches.

– Die starke Reduktion der Geschäftsbeziehung (z.B. Nachfrager)
verringert eher die Rückgewinnungserfolgsqoute.

– Erfolgreich rückgewinnen kann ich durch z.B. neue / zusätzliche
Serviceleistungen, neue Produkte, Verbesserungen von
Supplierprozessen usw.

– Preismodelle aus Wettbewerbersicht scheinen nicht so beliebt zu
sein, man traut eher eigenen Preisangaben.

Fazit: Die betroffenen Marktteilnehmer müssen im Einzelfall ihr Engagement dosieren können. Ein abrupter Geschäftsabbruch ist nicht so einfach wieder gutzumachen; besser man reduziert das Einkaufsvolumen und macht den Anbieter aufmerksam.

Ich bedanke mich nachträglich für die mir überlassenen Ergebnisse Forschungsprojekt Kundenrückgewinnung.

Sie sehen, die Teilnahme an Online-Umfragen macht durchaus Sinn. Nutzen Sie Ihre Chance. Sagen Sie unbedingt die Wahrheit und werden Sie signifikanter Teil eines Forschungsprojekts.

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Programmierer Coach Autor